SV Union Lohne 1920 e.V.

SV Union Lohne 1920 e.V.
Jahnstrasse 2
49835 Wietmarschen-Lohne
Öffnungszeiten Geschäftsstelle:
  Di 11-12 Uhr / Mi 17-18 Uhr
E-Mail: info@union-lohne.de

Ihre Werbung hier?

Herren Fußball-Abteilung

Verlässt Union Lohne und wechselt zum FC Schüttorf: Thomas Müller. Foto: Doris Leißing

Sieben Spieler verlassen Union Lohne

Thomas Müller heuert beim FC Schüttorf an - Kuhr und Pieper nach Emsbüren

Noch ist die Frage der künftigen Ligazugehörigkeit des Fußball-Landesligisten SV Union Lohne nicht vollständig geklärt. Sicher ist hingegen, dass sieben Spieler den Verein verlassen werden. Die Lohner hoffen immer noch, dass sie auch in der kommenden Saison in der Landesliga spielen können, Thomas Müller ist da schon einen Schritt weiter. Der offensive Mittelfeldspieler bleibt der Landesliga treu und wechselt zum Bezirksligameister FC Schüttorf.

Wie bereits berichtet, wird Abwehrchef Manuel Wittmoser sportlich kürzertreten und wechselt zum BV Clusorth-Bramhar, der in der kommenden Saison in der 1. Kreisklasse Süd spielen wird. Torhüter Tobias Kuhr und Stürmer Lucas Pieper schließen sich dem Bezirksligisten Concordia Emsbüren an. Steffen Hilberink verlässt die Lohner in Richtung Eintracht Nordhorn. Aufgrund seiner anhaltenden Knieprobleme wird Stefan Stöppelmann seine Fußballschuhe an den Nagel hängen oder zumindest seine aktive Karriere auf Eis legen.

Fraglich ist, ob Maxim Zizer in Lohne bleibt. Der Rechtsverteidiger hat dem Verein nur eine Zusage für die Landesliga gegeben und wird das Team von Trainer Hardy Stricker wohl im Falle des Abstiegs verlassen.

Sollte Union den Weg in die Bezirksliga antreten müssen, platzt gleichzeitig der Wechsel von Karsten Ennen und Nils Moggert vom Bezirksligisten SV Bad Bentheim. Beide würden nur nach Lohne kommen, wenn sie dort in der Landesliga spielen können. Das Bentheimer Duo ist aber auch beim Bezirksligisten TuS Lingen im Gespräch.

Wie Fußball-Obmann Klemens Menger erklärte, werden Markus Schulten (SV Wietmarschen) und Michael Schwerhoff (Olympia Laxten) in der kommenden Saison auch in der Bezirksliga für Union Lohne spielen

Quelle:
Fupanet

Zum Zuschauen sind die rotgesperrten Lohner Patrick Foppe (2. v. l.) und Christian Stover heute verdammt. Spelles Simon Lampen (l.) fehlt verletzt. Foto: Doris Leißing

Erst siegen, dann Daumen drücken

Union Lohne will im Derby gegen den SC Spelle-Venhaus den 14. Tabellenplatz sichern

Die Chance ist minimal, aber sie ist noch da. Der Fußball-Landesligist Union Lohne darf immer noch auf den Klassenerhalt hoffen, auch wenn die Rettung zum Gutteil in anderen Händen liegt. Doch bevor das Team von Trainer Hardy Stricker anderen Teams die Daumen drückt, muss es am Samstag (17 Uhr) zunächst einmal im Heimspiel gegen den SC Spelle-Venhaus den 14. Tabellenplatz verteidigen.

Wenn das gelingt, können die Lohner gerettet werden, falls der Regionalligist Holstein Kiel und der Oberligist Lupo Martini Wolfsburg aufsteigen und anschließend der Landesligist Blau-Weiß Hollage ebenfalls in der Relegation den Aufstieg schafft. Allerdings müssen die Lohner den 14. Rang halten, den auch noch Rot-Weiß Damme, das heute Blau-Weiß Papenburg empfängt, erreichen kann. „Wir müssen gewinnen“, stellt Stricker klar, der sich am Mittwoch über den 2:1-Sieg des SC Melle über Damme gefreut hat. So blieb Damme in der Tabelle hinter Lohne.

Und so soll es auch bleiben, auch wenn Stricker weiter auf die rotgesperrten Patrick Foppe und Christian Stover sowie den verletzten Lucas Pieper verzichten muss. „Wir wollen uns nach dieser nicht so guten Saison ordentlich von unserem Publikum verabschieden“, betont Stricker, der sich auf das Duell mit dem Tabellenvierten freut, „das ist ein Derby. Und gegen die Teams von oben läuft es bei uns oft besser.“
Auch Spelles Coach Siggi Wolters spürt das Kribbeln vor dem Derby. „Das ist doch besser als irgendein Geplänkel zum Saisonabschluss“, erklärt Wolters, der die Gastgeber nicht so passiv erwartet wie beim 0:0-Unentschieden im Hinspiel, „Lohne wird sicherlich alles in die Waagschale werfen und bis zum letzten Bluttropfen kämpfen.“

Auch Wolters muss seine Abwehrreihe umbauen, weil Michael Schütte-Bruns und Simon Lampen fehlen werden. Auch Mittelfeldmotor Daniel Rehers ist nicht dabei. „Trotzdem wollen wir das Spiel gewinnen“, stellt Wolters klar, „es ist immer gut, wenn man mit einem positiven Erlebnis aus der Saison geht.“ Die Speller haben nur noch ganz vage Aussichten auf den 2. Tabellenplatz. Größer sind die Chancen, die Hollager vom dritten Platz zu verdrängen, was den Lohnern aber gar nicht schmecken dürfte. Denn dann dürfte Hollage nicht an einer möglichen Relegationsrunde teilnehmen

Quelle:Fupanet


Mit viel Glück reicht Platz 14 zum Klassenerhalt

Union Lohne ist abhängig von Kiel, Wilhelmshaven, Wolfsburg und Hollage 

Eigentlich sind die Fußballer des SV Union Lohne sportlich aus der Landesliga abgestiegen. Aber die Mannschaft von Hardy Stricker könnte sich noch durch ein Hintertürchen einen Platz in der 6. Liga sichern. Dafür müssen aber viele Faktoren zusammenkommen. Und die Entscheidung könnte womöglich erst Mitte Juni fallen.
Zünglein an der Waage sind gleich mehrere Vereine von der Regional- bis zur Landesliga: Holstein Kiel, der SV Wilhelmshaven, Lupo Martini Wolfsburg und Blau-Weiß Hollage. Setzen sich die Kieler in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen Hessen Kassel – am Mittwochabend siegte Kiel im Hinspiel mit 2:0 – durch, bleibt Wilhelmshaven Regionalligist. Hieße: Die Landesliga müsste Wilhelmshaven, das keine Oberligalizenz beantragt hat, nicht aufnehmen. Es gäbe also wie in der Spielordnung vorgegeben fünf statt sechs Absteiger.
Um den Aufstieg in die Regionalliga spielen am 1., 4. und 8. Juni vier Mannschaften aus den Landesverbänden, darunter Lupo Martini Wolfsburg. Zwei von diesen vier Oberligisten steigen am Ende auf. Schaffen die Wolfsburger den Sprung in die Regionalliga, wird in der Oberliga Niedersachsen ein zusätzlicher Platz frei, den wiederum vier Landesligisten aus den Bezirken Lüneburg, Weser-Ems, Hannover und Braunschweig ermitteln werden. Die Spiele sollen am 9. Juni beginnen. In Weser-Ems hat Hollage gute Chancen, muss dafür aber mindestens Dritter werden. „Wenn sie Vierter werden, stellt Weser-Ems keine Mannschaft in der Relegation“, sagt Staffelleiter Werner Busse. Mit einem Sieg am Samstag im letzten Spiel bei Eintracht Nordhorn würde Hollage auf jeden Fall an Rothenfelde vorbeiziehen und hätte so die Relegation gesichert. Bei einer Niederlage müsste Hollage auf einen Ausrutscher von Spelle hoffen – und der SCSV gastiert ausgerechnet bei Union Lohne.

Sollten all diese Rechenspiele eintreten, muss Lohne Mitkonkurrent Damme (kassierte am Mittwoch eine 1:2-Niederlage in Melle und empfängt am Samstag Absteiger BW Papenburg) hinter sich lassen und den 14. Platz halten.

Quelle: Fupanet


Union Lohne siegt und steigt ab
Auswärtsniederlagen für Spelle und Papenburg

Der Trainer Hardy Stricker glaubte noch an das Fußballwunder und sein SV Union Lohne hat am Samstag tatsächlich in Pewsum gewonnen. Aber der Sieg kam zu spät. Weil der SV Wilhelmshaven aus der Regionalliga absteigt, müssen am Saisonende sechs Landesligisten in die Bezirksliga. Auswärtsniederlagen kassierten am vorletzten Spieltag der SC Spelle-Venhaus und Absteiger SC Blau-Weiß Papenburg.

Bereits in der 3. Minute besorgte Lohnes scheidender Abwehrchef Manuel Wittmoser in Pewsum das 0:1, aber ein Eigentor von Dirk Övermann brachte den 1:1-Pausenstand. Zwar lag Pewsum durch Treffer von Timo Tjarksen (52.) und Andre Krzatala (66.) mit 3:1 in Führung, aber Lohne schlug zurück. Durch einen Doppelschlag von Steffen Hilberink (68.) und des Einwechselspielers Thomas Müller (70.) kam Union zum 3:3. Und in der 87. Minute machte erneut Wittmoser den 4:3-Siegtreffer. Auch im Hinspiel hatten die Grafschafter aus einem Zwei-Tore-Rückstand noch einen 3:2-Sieg gemacht.

Quelle: Fupa.net 


Hardy Stricker bleibt auch im Abstiegsfall Trainer

Mehrheitsentscheidung für Union Lohnes Trainer - Halten Spieler ihre Zusagen?

Auf Rechenspiele will sich Klemens Menger trotz rechnerischer Minimalchance gar nicht erst einlassen. Der Fußballobmann betrachtet die Situation beim Fußball-Landesligisten SV Union Lohne realistisch: „Ich gehe vom Abstieg aus“, so Menger. Unabhängig von der Liga soll Hardy Stricker Trainer bleiben. Fraglich ist derzeit nur, ob die angestrebten Zugänge auch bei einem Abstieg kommen werden.

„Hardy wird in der nächsten Saison Trainer sein. Wir haben am Montag eine Sitzung mit dem Hauptvorstand gehabt und das so entschieden“, gab es nach Mengers Angaben einen Mehrheitsbeschluss. Gedankenspiele, sich während der Saison, die einer Achterbahnfahrt glich, vom Trainer zu trennen, habe es laut Menger nicht gegeben. Stricker ist seit fünf Jahren Trainer beim SV Union Lohne – davon zwei Jahre als Coach der Reserve und drei Jahre als Trainer der ersten Mannschaft. Im Sommer 2010 beerbte der heute 41-Jährige Uli Pruisken.

Klar ist indes, dass sich das Gesicht der Mannschaft verändern wird. Im Winter teilten die Lohner die Verpflichtung von Stürmer Karsten Ennen und Defensivmann Nils Moggert (noch Bad Bentheim) mit. Stricker will nach Mengers Angaben in dieser Woche klären, ob die beiden Spieler ihre Zusagen einhalten werden. Auch für die Bezirksliga zugesagt haben Abwehrspieler Michael Schwerhoff (SV Olympia Laxten), Markus Schulten (SV Wietmarschen) und Lohnes A-Jugend-Spieler Fabian Veltmaat. „Mit diesen fünf Spielern planen wir. Man muss abwarten, ob Karsten Ennen und Nils Moggert wirklich ihren Pass in Lohne abgeben. Aber wir gehen davon aus, weil sie sich in Bad Bentheim abgemeldet haben“, sagt Menger.

Dagegen stehen den Lohnern künftig vier Spieler nicht mehr zur Verfügung. Seine Laufbahn im höherklassigen Fußball beenden wird Manuel Wittmoser. Der 30-Jährige schließt sich Clusorth-Bramhar an. Steffen Hilberink wird Lohne nach nur einer Saison wieder in Richtung Eintracht Nordhorn verlassen. Zurück in die zweite Mannschaft geht Daniel Kerlin. „Und Maxim Zizer hat uns nur für die Landesliga die Zusage gegeben. Was er sonst macht, wissen wir nicht“, so Menger.

Vom direkten Wiederaufstieg will Menger nichts wissen. „Man kann nicht davon ausgehen, dass wir gleich wieder aufsteigen. Für mich ist es Utopie. Wenn man sich zwischen Platz 1 und 6 bewegt, ist alles noch im grünen Bereich. Alles, was drunter ist, wäre eine Riesenenttäuschung.“

In arge Bedrängnis brachten die Lohner Offensivkräfte wie Daniel Kerlin (r.) die Abwehr von Eintracht Nordhorn um Eric Köhler beim 3:3-Unentschieden. Foto: Doris Leißing

Union Lohne sieht aufrecht dem Abstieg entgegen

Starke Leistung beim 3:3-Unentschieden gegen Eintracht Nordhorn

Wenn es im Fußball Punkte für den moralischen Sieger geben würde, dann könnte der SV Union Lohne vermutlich an der Tabellenspitze der Landesliga mitspielen. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Zwar stemmten sich die Lohner im Derby gegen Eintracht Nordhorn mit einer spielerisch und kämpferisch starken Leistung vehement gegen den Abstieg. Doch der Gang in die Bezirksliga scheint nach dem 3:3-Unentschieden unumgänglich.

„Das war phänomenal, was meine Mannschaft gezeigt hat“, zollte Union-Trainer Hardy Stricker seinem Team größten Respekt für eine Leistung, die mehr als einen Punkt verdient gehabt hätte, „ich habe nur eine Mannschaft gesehen, die etwas für einen Sieg getan hat.“ Nach ausgeglichenem Beginn mit Chancen auf beiden Seiten bestimmten die Gastgeber über weite Strecken die Partie und brachten die Nordhorner an den Rand einer Niederlage. Und das, obwohl Union lange Zeit in Unterzahl spielte und am Ende sogar nur noch acht Feldspieler auf dem Platz hatte. Innenverteidiger Christian Stover nach einer Notbremse gegen Nordhorns Dennis Thüroff zu Recht gesehen, allerdings hatte er wohl vor der Strafraumgrenze gefoult. Referee Max-Magnus Lünebrink verlegte den Tatort in den Strafraum, und der Ex-Lohner Florian Kamp verwandelte aus elf Metern sicher (36.). Auch beim zweiten Lohner Platzverweis war Thüroff beteiligt. Nach einem Zweikampf zwischen Patrick Foppe und dem Ex-Biener soll Foppe nachgetreten haben und sah Rot (81.).
Insbesondere in der zweiten Halbzeit diktierten die Hausherren das Geschehen. Mit Einsatzwillen und Laufbereitschaft machten die Lohner die Unterzahl mehr als wett und schnürten die Nordhorner in der Defensive ein. Nach dem Ausgleichstreffer durch Klaus Lammers (52.) vergaben Manuel Wittmoser, der nimmermüde Patrick Humbert und Daniel Kerlin gute Torchancen, ehe Kerlin zum 2:1 einköpfte.

Beinahe aus dem Nichts heraus kamen die Nordhorner zum 2:2-Ausgleich durch den eingewechselten Kamaljit Singh (79.). Als die Lohner kurz den Kopf hängen ließen und nachdem Patrick Foppe zum Duschen geschickt worden war, brachte Marcel Piesche (85.) die Gäste sogar in Führung. Trotz vehementer Abseits-Proteste der Lohner gab Schiedsrichter Lünebrink das Tor.
Lohne kam aber noch einmal zurück und sicherte sich dank des Ausgleichstreffers von Lammers in der Nachspielzeit einen Punkt.
Dieser Zähler wird vermutlich aber für Lohne zu wenig sein, um noch die Klasse zu halten. „Wir müssen jetzt irgendwie versuchen, noch Fünftletzter zu werden“, hofft Stricker, dass sich die Anzahl der Absteiger auf vier reduziert. Das ist Lohnes letzter Strohhalm


Derby für Union Lohne wie ein Endspiel

Stricker-Elf steht im Nachbarschaftsduell gegen Eintracht Nordhorn mit dem Rücken zur Wand

„Wenn wir am Sonntag verlieren, sind wir abgestiegen“, nimmt Hardy Stricker kein Blatt vor den Mund. Vor dem Grafschafter Derby gegen den ebenfalls abstiegsbedrohten SV Eintracht Nordhorn am Sonntag (14.30 Uhr) steht der Fußball-Landesligist Union Lohne mit dem Rücken zur Wand.

Eine endgültige Entscheidung wird am Sonntag zwar noch nicht fallen, aber sollten die Lohner auch im achten Spiel in Folge sieglos bleiben, müsste Union wohl schon für die Bezirksliga planen. „Die Chancen auf den Klassenerhalt sind sehr, sehr schlecht“, weiß Stricker, „wichtig ist, dass wir gegen Nordhorn etwas riskieren und gewinnen. Wir können uns ja nicht einfach hinten reinstellen. Wir müssen an unsere Chance glauben.“ Selbst wenn Lohne das Heimspiel gegen Nordhorn gewinnt und auch aus den letzten beiden Partien gegen den TuS Pewsum und den SC Spelle-Venhaus sechs weitere Punkte holt, muss Union auf die Schwäche der Konkurrenten aus Damme, Nordhorn und Leer hoffen.

Trotz der ernüchternden Rückserie mit nur einem Sieg in den letzten 15 Partien habe sich seine Mannschaft noch nicht aufgegeben. „Die Stimmung ist eigentlich noch recht gut – mit Galgenhumor ist es zu ertragen“, berichtet Stricker, der hofft, dass neben dem wieder genesenen Torhüter Tim Meiners auch Mittelfeldspieler Thomas Müller gegen Nordhorn mitwirken kann.

Nicht nur die bedrohliche Tabellenkonstellation sollte den Lohnern Motivation geben, sondern auch die Erinnerung an das 2:2-Unentschieden im Hinspiel in Nordhorn. Damals verschenkte die Stricker-Elf nach einer 2:0-Führung den Sieg. „Damals haben wir gesagt: Hoffentlich fehlen uns nicht die Punkte irgendwann“, erinnert sich der Union-Trainer. Jetzt ist klar: Diese Zähler fehlen definitiv. Und es bleibt nicht mehr viel Zeit, sie sich zurückzuholen

Quelle Fupa.net 


Union Lohne kassiert 1:4-Niederlage beim SV Brake

Wieder Lob, aber keine Punkte für das Team von Trainer Hardy Stricker

Es wird immer enger: Nach der 1:4-Niederlage (1:1) vor 450 Zuschauern beim SV Brake verliert Union Lohne weiter an Boden im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga.

Für Trainer Hardy Stricker ganz bitter. Denn wieder einmal sei seine Mannschaft nicht die schlechtere gewesen. Selbst vom Gastgeber bekamen die Lohner Lob: Sie seien eins der stärksten Teams auf dem Braker Kunstrasen gewesen. Doch dafür kann der Gast sich nichts kaufen. Ihm fehlen Punkte.
„Ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Sie versuchen wirklich alles“, stellte Stricker fest. Doch die Lohner Spieler, die mit Stricker und Wolli Eising zwei ehemalige Stürmer als Trainergespann haben, treffen einfach das Tor nicht. „Und wenn man keine Tore schießt, kann man nicht gewinnen“, weiß Stricker. Auch in Brake verfügte der Gast über die besseren Möglichkeiten.
Nach einem Stellungsfehler in der Abwehr lag Lohne nach einer Viertelstunde zurück, reagierte aber nicht geschockt. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel wurde die Stricker-Mannschaft belohnt: Klaus Lammers glich mit einem Traumtor aus, „Wir hatten das Spiel im Griff“, stellte der Trainer fest.
Auch nach dem Seitenwechsel gab Lohne den Ton an. Doch Denis Tanreverdi traf „wie aus dem Nichts“. Nach knapp einer Stunde lag Lohne wieder hinten. Patrick Humbert verpasste binnen 120 Sekunden zweimal den Ausgleich. Zunächst scheiterte er am Reflex von SVB-Torwart Patrick Lahrmann, dann spielte er zwei Braker aus, schob den Ball aber wenige Zentimeter am Tor vorbei.
Union stellte auf eine Dreierkette in der Abwehr um, hatte weitere Chancen, doch Brake schoss die Tore. „Es ist deprimierend“, klagte Stricker. Doch aufgeben will die Mannschaft nicht. Es sind noch neun Punkte zu vergeben. Die ersten drei schon am Sonntag im Derby gegen Eintracht Nordhorn

Quelle: Fupa.net

Union Lohne in Brake ohne Müller und Löffel
Stricker fordert: "Es muss mal Klick machen"
 

Vier Spiele bleiben dem SV Union Lohne noch, um Punkte für den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga zu sammeln. Verloren ist für den Tabellenfünfzehnten noch nichts. Allerdings ist der Druck vor dem Auswärtsspiel beim Tabellenzehnten SV Brake am Donnerstag (15 Uhr) immens.

„Es muss einfach mal Klick machen, sonst wird es dunkel“, erklärt Union-Coach Hardy Stricker, „wir haben es zwar nicht mehr selber in der Hand. Aber die Chance auf den Klassenerhalt ist noch da.“ Größer wäre die Hoffnung auf den Landesligaverbleib sicherlich, wenn der Schiedsrichter am vergangenen Sonntag in Bad Rothenfelde etwas eher abgepfiffen hätte. Dann hätten die Lohner nicht das Gegentor zum 1:2 bekommen. Es war die zehnte von insgesamt 16 Saisonniederlagen mit nur einem Tor Unterschied. „Wir haben in der Vergangenheit sehr, sehr viel Pech gehabt“, hofft Stricker, dass die Lohner in Brake einmal das Glück auf ihrer Seite haben.
„Es ist ganz schwierig, als Trainer auf die Mannschaft einzuwirken“, erklärt Stricker. Schließlich habe sein Team – das Heimspiel gegen Damme ausgenommen – in den vergangenen Wochen nicht schlecht gespielt. „Die Mannschaft arbeitet hart, aber sie belohnt sich nicht.“
Vielleicht hebt die Erinnerung an den 5:0-Hinspielsieg über Brake die Stimmung in Lohne ein bisschen. „Da war Brake noch nicht ganz gut auf den Beinen. Die haben sich mittlerweile verbessert“, will sich Stricker von dem höchsten Lohner Saisonsieg nicht blenden lassen. Wenn es nach ihm geht, müssten es am Donnerstag gar nicht fünf Tore sein. „Wenn wir mal mit 2:0 in Führung gehen würden, dann würden wir uns das nicht mehr aus der Hand nehmen lassen“, glaubt Stricker, der in Brake auf Linksverteidiger Tim Löffel und Thomas Müller verzichten muss. Ob Tim Meiners mitwirken kann, entscheidet sich kurzfristig


K.o.-Schlag für Union Lohne in der 95. Minute

Grafschafter unterliegen nach Kliemt-Führung in Rothenfelde
Später K.o. im Abstiegskampf für Fußball-Landesligist SV Union Lohne: Eine Viertelstunde vor Schluss lag das Team von Hardy Stricker noch in Bad Rothenfelde mit 1:0 vorne. Dann kassierten die Grafschafter noch den Ausgleich und zu allem Überfluss in der Nachspielzeit sogar noch den zweiten Gegentreffer.

„Es ist alles wie verhext im Moment“, ärgerte sich Stricker. „Wir waren klar die bessere Mannschaft. Aber dafür können wir uns mal wieder nichts kaufen. So stehen wir am Ende wieder mal mit leeren Händen da.“
In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Rothenfeldes mit dem Siegtreffer zum 2:1 für den Schlag in die Magengrube. Aus Strickers Sicht vollkommen unverständlich, warum der Schiedsrichter so lange nachspielen ließ. Noch größer wurde der Ärger dadurch, dass den Lohnern ein für sie klarer Foulelfmeter verweigert wurde. „Nachdem Patrick Humbert gefoult wird und auf dem Boden liegt, will er aufstehen und wird noch mal am Arm festgehalten. Der Schiedsrichter steht drei Meter daneben und pfeift einfach nicht“, ärgerte sich Stricker. Stattdessen erzielte Rothenfelde im Gegenzug das Siegtor. Lohne wurde ein Opfer seiner eigenen Chancenverwertung. Von vier guten Gelegenheiten verwertete Christopher Kliemt nur eine in der 26. Minute zum 0:1. Einen Vorwurf wollte Stricker seinen Spielern jedoch nicht machen. Seine Mannschaft habe alles gegeben und sei bis zum Ausgleich die klar bessere Mannschaft gewesen. „Nur beim 1:1 haben wir einmal nicht aufgepasst. Ansonsten haben wir Rothenfelde beherrscht.“
Trotz der Pleite denkt Stricker nicht ans Aufgeben: „Die Chancen sind immer noch da. Sie werden natürlich immer geringer, aber wir können noch 12 Punkte holen. Und werden bis zum bitteren Ende weitermachen. Jetzt müssen wir alle Spiele gewinnen. Und so gehen wir jedes Spiel an.“

Quelle Fupa.net


Stricker erwartet Trotzreaktion in Rothenfelde

Union Lohne braucht Punkte im Abstiegskampf

Fast ein halbes Jahr lang lagen die Landesligafußballer des SV Union Lohne in der Tabelle über dem ominösen Strich. Seit der 1:4-Heimpleite am letzten Samstag gegen RW Damme rangiert die Mannschaft von Hardy Stricker wieder auf einem Abstiegsplatz. Durch einen Punktgewinn beim Tabellenvierten SV Bad Rothenfelde (Sonntag, 15 Uhr) wollen die Lohner wieder in der Tabelle nach oben klettern.

Fünf Partien bleiben den Lohnern noch, um den Klassenerhalt zu packen. „Unsere Ausgangsposition ist von den Mannschafen, die es noch schaffen können, im Moment die schlechteste. Deshalb müssen wir jetzt Punkte holen“, so Stricker. Er sei davon überzeugt, dass die Mannschaft eine Trotzreaktion zeige und man für die geleistete Arbeit belohnt werde. „Irgendwann muss unsere Durststrecke auch mal richtig zu Ende sein. Ich glaube nach wie vor daran, dass wir es schaffen. Meine Mannschaft braucht offenbar diese Drucksituation.“ Stricker glaubt nicht, dass man 40 Punkte zum Ligaverbleib benötigt, aber vier Siege dürften weiterhelfen. „Warum sollen wir nicht mal eine Serie starten? Hatten wir in der Hinserie auch.“

Zuletzt stand der ehemalige Lingener Florian Roock (26), der 2011 vom VfL Weiße Elf Nordhorn kam, zweimal für den verletzten Kapitän Tim Meiners (35/Bauchmuskelzerrung) im Tor. Auch in Rothenfelde wird Meiners die Lohner nicht aufs Feld führen. „Er wird nicht spielen können, das ist schon klar“, verrät Stricker. „Natürlich ist das ein Verlust, aber es hat nicht an Florian Roock gelegen, dass wir das Damme-Spiel verloren haben.“

Beim 1:0-Hinspielsieg gegen Rothenfelde erzielte Thomas Müller (27) das goldene Tor. Aber Rothenfelde ringt noch mit Spelle und Hollage um die Vizemeisterschaft

Quelle:Fupa.net


Union Lohne rutscht durch 1:4 gegen Damme ab

Trainer Hardy Stricker hadert mit Chancenverwertung

Fußball-Landesligist SV Union Lohne steht erstmals seit dem 8. Spieltag wieder auf einem Abstiegsplatz: Die Mannschaft von Hardy Stricker verlor am Samstagabend ihr Heimspiel gegen Mitkonkurrent Rot-Weiß Damme vor 320 Zuschauern mit 1:4 (0:1). Klaus Lammers sorgte per Kopf für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Die Gäste gingen in der 34. Minute in Führung, als Vladislav Aumann einen Konter zum 0:1 abschloss. Nach dem Wechsel glich Lammers für Lohne aus. Er beförderte einen Freistoß von der rechten Seite mit dem Kopf ins Tor. Aber Max Moormann schoss die Gäste mit einem Doppelpack (70., 83.) mit 1:3 in Führung, ehe Marius Pellenwessel in der 89. Minute für den Schlusspunkt sorgte.

„Wir müssen zur Halbzeit schon 3:0 führen, machen aber die klaren Torchancen nicht weg“, haderte Stricker mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft, die vor dem Wechsel gute Möglichkeiten ausgelassen hatte. „Wir machen alles richtig. Aber ich kann die Tore selber am Rand nicht machen. Soll der Trainer die Tore schießen? Ich kann sie nicht schießen!“

Für Lohne war es die höchste Saisonniederlage. Die Heimspiele gegen Loga und BW Lohne waren ebenfalls mit 1:4 verloren gegangen.

Durch den Sieg zog Damme an Lohne vorbei. Die Grafschaftter belegen vor den Sonntagsspielen den ersten Abstiegsplatz. Lohnes Rückstand auf Damme, das eine Partie weniger bestritten hat, beträgt einen Punkt. Hinter den Lohnern lauert Eintracht Nordhorn mit einem Punkt weniger und drei Nachholspielen in der Hinterhand. „Unsere Chancen sind nicht besser geworden, auch wenn sich nicht großartig viel verändert hat. Heute hätten wir einen Schritt in die richtige Richtung machen können“, hofft Stricker auf Besserung in den letzten fünf Spielen

Quelle Fupa.net


Union Lohne braucht einen Sieg gegen Damme

14 Saisonniederlagen mit nur einem Tor Unterschied

„Ein Punkt reicht uns nicht. Wenn wir noch drinbleiben wollen, müssen wir dieses Spiel gegen eine zwei Plätze tiefer stehende Mannschaft gewinnen“, sagt Trainer Hardy Stricker vor dem heutigen Heimspiel seines SV Union Lohne gegen RW Damme. Anstoß ist um 18 Uhr.

Mit Damme stellt sich das schwächste Auswärtsteam der Liga (ein Sieg, drei Unentschieden, neun Niederlagen) vor. „Für uns ist das ein Hopp-oder-top-Spiel. Das weiß die Mannschaft auch. Aber wenn wir da weitermachen, wo wir am Mittwoch aufgehört haben, dann bin ich auch ganz guter Dinge“, stimmt Stricker die Leistung beim 2:2 in Hollage positiv. Die Mannschaft habe in den letzten Wochen generell nicht schlecht gespielt, sei aber nicht belohnt worden. „Ein Punkt aus den letzten vier Spielen war natürlich weitaus zu wenig. Das hätte auch wesentlich mehr sein können. Aber das Glück hat uns ein wenig verlassen.“ Die Mannschaft sei vom Kopf her bereit, den Abstiegskampf anzunehmen, so Stricker.

Im Hinspiel unterlag Lohne mit 1:2. „Da waren wir die bessere Mannschaft, aber zu unkonzentriert. Wir haben uns von ihnen auskontern lassen.“ Heute will Stricker den Spieß umdrehen. „Damme ist eine Mannschaft, die zwei, drei gute Fußballer in ihren Reihen hat. Auch alte Hasen, die Fehler eiskalt ausnutzen. Aber sie haben eine sehr dünne Personaldecke. Deshalb sollten wir das jetzt mal ausnutzen.“ Damme stehe ebenso wie seine Mannschaft mit dem Rücken zur Wand und müsse etwas machen.

Von den 14 Saisonniederlagen der Lohner fielen 12 mit nur einem Tor Unterschied aus. Mittlerweile ist der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf nur einen Punkt geschmolzen. Damme liegt zwei Zähler dahinter, hat aber noch ein Nachholspiel. „Sie werden alles riskieren, um bei uns zu gewinnen. Aber darauf werden wir vorbereitet sein. Und nicht auf Teufel komm raus nach vorne laufen“, sagt Stricker.

Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Tim Meiners und Patrick Humbert. Dafür kehrt Tim Löffel wieder in den Kader zurück

Quelle Fupa net 


Fallrückzieher rettet Union Punkt gegen Hollage

Abstiegskandidat mit 2:2 im Heimspiel

Ob dieser Punktgewinn am Ende der Saison über Klassenerhalt oder Abstieg entscheidet, bleibt abzuwarten. Für die Moral des abstiegsbedrohten Landesligisten SV Union Lohne, ist der Zähler, den sich die Lohner am Mittwochabend beim 2:2-Unentschieden gegen Blau-Weiß Hollage sicherten, aber sicherlich einiges wert.

Mit einer couragierten Leistung verdienten sich die Gastgeber, die zuletzt drei Spiele in Folge verloren hatten, das Unentschieden redlich. Allerdings wirkte der Tabellenzweite aus Hollage ungewohnt gehemmt. So diktierte Lohne im ersten Durchgang die Partie, während die Hollager sehr abwartend agierten. Die Hausherren münzten die Überlegenheit durch einen Treffer von Klaus Lammers in das Führungstor zum 1:0 um. Hollage tat wenig nach vorne, wenn die Gäste aber einmal die gute Lohner Defensive überwinden konnten, wurde es brandgefährlich. So auch nach einem Freistoß, als Lohnes Keeper Florian Roock, der kurzfristig für den verletzten Stammkeeper Tim Meiners in die Startelf gerutscht war, gegen Max Tolischus klären musste.

Kurz nach dem Seitenwechsel entwischte mit Mursel Smakolli der gefährlichste Hollager Angreifer und erzielte das 1:1. Doch weder der Ausgleichstreffer noch das zweite Hollager Tor durch Sebastian Kröger warf das Team von Trainer Hardy Sticker aus der Bahn. Ohne vollkommen die Abwehr zu entblößen, spielten die Lohner kontrolliert nach vorne und wurden mit einem sehenswerten Treffer zum 2:2 belohnt: Nach einem Fallrückzieher von Dirk Övermann senkte sich der Ball wie eine Bogenlampe ins Gästetor 


Union hat gegen Hollage nichts zu verlieren

Abstiegskandidat Lohne am Mittwoch in der Außenseiterrolle

Es steht viel auf dem Spiel für den abstiegsbedrohten Fußball-Landesligisten SV Union Lohne. Doch eigentlich kann der Tabellendreizehnte am Mittwochabend (19.30 Uhr) befreit aufspielen. „Blau-Weiß Hollage ist haushoher Favorit“, betont Lohnes Trainer Hardy Stricker vor dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten.

Besonders vor der Hollager Offensive um Mursel Smakolli (24 Saisontreffer) und Max Tolischus (11 Tore) hat Stricker gehörigen Respekt, auch wenn die Lohner das Hinspiel am Hollager Benkenbusch nur mit 1:2 verloren hatten. „Da müssen wir hellwach sein“, mahnt Stricker, der auf Linksverteidiger Tim Löffel (Knieverletzung) und Rechtsaußen Patrick Humbert (Muskelquetschung) verzichten muss. Beide hatten sich ihre Verletzungen bei der 1:2-Auswärtsniederlage in Emden zugezogen – ein Spiel, in dem Stricker seine Mannschaft besser als die Gastgeber gesehen hat. „Das hilft aber nichts. Die Tore müssen wir selbst machen. Wir haben nicht mehr viel Zeit“, weiß der Lohner Trainer, der auf der linken Abwehrseite auf Dirk Övermann vertraut („Er hat seine Sache in Emden gut gemacht“) und noch über eine Alternative für Humbert nachdenkt.

Egal, wer von Beginn an auf dem Platz spielt, lastet auf den Lohnern der Druck des Abstiegskampfes. „Uns steht das Wasser bis zum Hals“, beschreibt Stricker die Situation. Da sorgen die positiven Nachrichten aus Jeddeloh kaum für bessere Stimmung. Beim Oberligisten SSV Jeddeloh hatte der Trainer Olaf Blancke seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt. Dass der Coach weitermacht, kann ein Indiz dafür sein, dass die Rückzugsgerüchte vom Tisch sind. Somit könnte Lohners 13. Tabellenplatz zum Klassenerhalt reichen.

Ab 19.15 Uhr gibt es den Liveticker aus Lohne.
Quelle Fupa.net 


Union Lohne vom Glück verlassen

Bittere 1:2-Niederlage in Emden

Union Lohne fühlt sich vom Glück und vom Fußballgott im Stich gelassen: Eine ordentliche Vorstellung bei Kickers Emden wurde nicht belohnt. Bei der 1:2-Niederlage (0:2) traf die Mannschaft von Trainer Hardy Stricker erneut Aluminium und fühlte sich vom Unparteiischen benachteiligt.

Die erste Halbzeit ging nach Aussagen von Lohnes Fußballobmann Klemens Menger ganz eindeutig an den Gast. Fünf richtig gute Möglichkeiten hatten Manuel Wittmoser (4.), Daniel Nordbeck (20.), Patrick Foppe (27.) sowie Patrick Humbert (31., 33.). Doch nach 45 Minuten führte der ausgebufftere Gastgeber durch Tore von Bernd Grotlüschen (15.) und Sebastian Bloem (45.). Emden nutzte dabei auch Schwächen der Lohner.
Aber für die Aufreger sorgte der Gast: Zunächst jagte Humbert das Leder an die Unterkante der Torlatte. „Von der Linie sprang der Ball zurück ins Feld“, ärgerte sich Menger. Zwei Minuten später steuerte der Lohner Angreifer allein auf Keeper René Carstens zu, der Humbert nach Aussagen der Gäste per Foul um die Torchance brachte. „Ein Freistoß, aber keine Rote Karte“, konnten Menger und Stricker die Entscheidung von Referee Toni Winkler (Brake) nicht nachvollziehen. Auch im zweiten Durchgang fühlten sie sich benachteiligt.
Nach dem Anschlusstreffer von Klaus Lammers (84.) startete Lohne ein Powerplay. Doch ein Tor wollte nicht mehr gelingen. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, betonte Stricker. „Wir kämpfen weiter um den Klassenerhalt!“
Quelle Fupa.net


Stricker muss das Risiko erhöhen

Union Lohne offensiv ausgerichtet gegen Kickers Emden

Am Mittwoch bei der 2:4-Niederlage gegen den SC Melle hatte Hardy Stricker gute Ansätze gesehen. Daher vertraut der Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Landesligisten SV Union Lohne am Sonntag im Auswärtsspiel bei Kickers Emden weiter auf die offensiv-ausgerichtete 4-4-2-Formation.

„Wir müssen sehen, dass wir Punkte holen“, betont Stricker, „deshalb müssen wir das Risiko erhöhen. Uns helfen nur Siege weiter.“ Was sich der Trainer von der Systemumstellung verspricht, ist klar. Mehr Tore, also mehr Punkte.
Allerdings hatte Stricker schon in der Hinrunde Versuche im 4-4-2 unternommen, die allerdings meist danebengingen. Erst mit der bewährten 4-2-3-1-Ausrichtung kehrte das Team in die Erfolgsspur zurück. Nun hofft Stricker, dass die Systemumstellung mehr Erfolg hat. „Gegen Melle sah das schon ganz gut aus“, erklärt der Union-Coach, „da hätten wir einen Punkt verdient gehabt. Wir müssen uns in Emden einfach mal wieder für unsere Arbeit belohnen. Da brauchen wir einfach auch mal Glück.“
Genau da liegt der Knackpunkt beim Tabellendreizehnten. In einigen Partien – gerade gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt – kassierten die Lohner unglückliche Niederlagen. Ein Paradebeispiel ist die 0:1-Heimpleite gegen den Tabellenachten aus Emden in der Hinrunde. Damals ließen die Lohner beste Torchancen aus, und Union-Keeper Tim Meiners parierte einen Foulelfmeter, doch die Ostfriesen nahmen dank eines Traumtores von Ayaovi Bamezon drei Punkte aus der Grafschaft mit.
„Wir müssen in die Köpfe bekommen, dass wir gewinnen können. Ich glaube an meine Mannschaft“, betont Stricker, der wieder auf Thomas Müller zurückgreifen kann, „er ist ein unheimlich wichtiger Spieler für uns

Quelle Fupa.net


Union Lohne kassiert dumme Gegentore

Stricker-Elf unterliegt dem SC Melle mit 2:4

„Wir hoffen, dass wir die Defensive knacken können“, hatte Melles Trainer Jürgen Gessat vor dem Nachholspiel der Fußball-Landesliga gegen den SV Union Lohne gesagt. Am Mittwochabend schlugen die Meller viermal zu, Lohne traf doppelt. Trotz der 2:4-Niederlage bleiben die Lohner auf einem Nichtabstiegsplatz.

Zwei Standards führten zum 1:1-Pausenstand. In der 27. Minute gingen die Gastgeber durch Haidar Noureddines Freistoßtor mit 1:0 in Führung. Drei Minuten später glich Lohnes Sven Foppe aus, als er einen von Klaus Lammers verlängerten Freistoß von Manuel Wittmoser über die Linie lenkte.

Klar tonangebend waren die Meller in der Anfangsphase des Spiels. Gleich in der 2. Minute leistete sich Daniel Nordbeck einen Stellungsfehler, den Melles bester Torschütze Ustim Schröder beinahe zum Führungstreffer genutzt hätte, aber dessen Schuss aus halblinker Position strich am langen Pfosten vorbei. Lohnes Fußballobmann Klemens Menger strahlte aber zur Pause Zuversicht aus: „Es sieht nicht schlecht aus. Die Kräfteverhältnisse scheinen sich in Richtung Lohne zu verschieben.“

Aber direkt nach dem Wechsel ging Melle erneut in Führung: Niklas Dröge war zu Stelle, als Torwart Tim Meiners und Nordbeck patzten. Und wieder glichen die Gäste schnell aus. Klaus Lammers traf mit seinem 4. Saisontor zum 2:2. Aber Melle gewann die Partie nach Treffern von Doppeltorschütze Noureddine und Schröder noch mit 4:2. Menger: „Wir haben zwei ganz dumme Gegentore bekommen. Heute hat die Abwehr das Ding verloren. Das Spiel dürfen wir nicht verlieren.“

Lohnes Trainer Hardy Stricker hatte umgestellt. Statt 4-2-3-1 ließ er im 4-4-2 spielen. Klaus Lammers bildete hinter Patrick Humbert die zweite Spitze

Quelle: Fupa.net 


Union Lohne heute ohne Thomas Müller

Stricker-Elf gastiert ohne seinen besten Torschützen in Melle

„Ich vertraue meiner Mannschaft. Immer wenn es drauf ankam, hat sie den Kopf aus der Schlinge gezogen. Das sind alles gute Jungs, die alle wollen.“ Mit dieser Einstellung geht Unions Lohnes Trainer Hardy Stricker in die letzten neun Landesligaspiele. Heute Abend (17. April) steht die Nachholpartie beim SC Melle auf dem Programm. Anpfiff ist um 19.45 Uhr.

Die Situation im Tabellenkeller wird immer prekärer für die Unioner, die in den letzten neun Spielen nur einmal siegreich waren. Noch belegt Lohne (27 Punkte/25 Spiele) einen Nichtabstiegsplatz, aber wenn sowohl Neuling Germania Leer (27/24) als auch Ex-Oberligist Eintracht Nordhorn (26/23) nur eins ihrer Nachholspiele gewinnen, rutschen die Grafschafter auf einen Abstiegsplatz ab. „Die Nachholspiele müssen erst mal gewonnen werden. Das haben wir vor zwei Jahren auch schon gehabt. Aber bei uns zählen nur noch Punkte. Ob die Gegner stark oder schwach sind oder selber Probleme haben, ist mir im Moment völlig wurscht. Sonst wird es echt eng“, weiß Stricker um den Druck. Mut macht ihm die Leistung seiner Mannschaft bei der jüngsten 2:3-Niederlage bei Tabellenführer VfL Oldenburg.

Der SC Melle, vor der Saison von vielen als Titelkandidat gesehen, reißt derzeit ebenfalls keine Bäume aus. Am Wochenende verlor die Mannschaft von Jürgen Gessat mit 0:1 gegen die Zweitvertretung des VfB Oldenburg. Durch die insgesamt fünfte Niederlage unter Gessats Regie müssen die Grönegauer tatsächlich noch aufpassen, dass es zur Abstiegszone nicht doch noch einmal eng wird.

Verzichten müssen die Lohne auf Thomas Müller. Der mit fünf Treffern erfolgreichste Torschütze laboriert an einer Bänderdehnung.

Im Hinspiel behielt Lohne durch Tore von Lucas Pieper und Klaus Lammers mit 2:0 die Oberhand

Quelle: Fupa.net 


Union Lohne bringt den VfL Oldenburg ins Wanken

Abstiegskandidat wacht beim Spitzenreiter zu spät auf und kassiert eine 2:3-Niederlage

Der abstiegsbedrohte SV Union Lohne hat nur haarscharf eine faustdicke Überraschung verpasst. Im Auswärtsspiel beim Landesliga-Spitzenreiter VfL Oldenburg lagen die Lohner in der 81. Minute mit 0:3 zurück, hatten bei der 2:3-Niederlage aber noch Chancen auf ein Unentschieden.

„Der erhoffte Punkt wäre drin gewesen“, berichtet Union-Trainer Hardy Stricker, der seiner Mannschaft ein Kompliment für die tolle Moral und eine starke Leistung im zweiten Durchgang machte, „aufgrund der zweiten Halbzeit hätten wir den Ausgleich verdient gehabt. Da waren wir klar die bessere Mannschaft.“ Die Chance war da: Sven Foppe hatte in der Nachspielzeit das 3:3 auf dem Fuß

Dass die Lohner am Ende mit leeren Händen dastanden, hatten sie allerdings in einem schwachen ersten Durchgang selbst zu verantworten. „Da waren wir zu passiv, hatten zu viel Respekt und haben zu viele Fehler im Spielaufbau gemacht“, betonte Stricker, „wir haben erst nach dem 3:0 angefangen, Fußball zu spielen.“ Die Oldenburger bestraften im Stile einer Spitzenmannschaft die Lohner Fehler in der ersten Halbzeit eiskalt und nutzte eine Konterchance zum 3:0, als die Lohner schon die Abwehr entblößt hatten.
Nach dem verwandelten Strafstoß von Manuel Wittmoser und dem Anschlusstreffer von Daniel Kerlin geriet der Tabellenführer kräftig ins Wanken, als sich die Lohner mit dem Mute der Verzweiflung gegen die Niederlage stemmten. „Unsere Leistung in der zweiten Halbzeit macht mir Mut“, betont Stricker, „aber gegen Melle am Mittwoch müssen wir von Beginn an da sein.

Quelle: Fupa.net