SV Union Lohne 1920 e.V.

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Jugend Fußball Abteilung

Die Mannschaftskader der Saison 2010-2011 im Jugendbereich.

B2 = Fairnesssieger Kreisliga, C2 = Meister 1. Kreisklasse, D1 = Hallenkreismeister, D3 = Meister 4. Kreisklasse, E 4 = Meister 4. Kreisklasse, C-Juniorinnen = Pokalsieger.

Erfolge für die Jugendfußballabteilung des SV Union Lohne
von Werner Muntel

Die Jugendabteilung des SV Union Lohne beendete die Saison 2010/2011  erfolgreich mit einigen herausragenden Resultaten.

Die A1 belegte in der Bezirksliga 3 einen hervorragenden 4. Platz. Die A2 konnte in der Kreisliga Bentheim den Klassenerhalt sichern.

Die B1, ebenfalls in der Bezirksliga vertreten, schlug sich mit dem  4. Platz beachtlich. Die B2 schaffte  den Klassenerhalt in der Kreisliga, und dies mit sehr fairen Mitteln. Die Mannschaft wurde als Farinesspokalsieger ausgezeichnet.

Die C1 erreichte das gesetzte Ziel, nämlich den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Bemerkenswert ist der Erfolg der C2-Mannschaft, die ohne Punktverlust mit einem Torverhältnis von 94:8 Toren die Meisterschaft in der 1. Kreisklasse feiern konnte und somit in die Kreisliga der Grafschaft Bentheim aufsteigt. Für diese Leistung ist der Mannschaft mit den Spielern und Trainern Stefan Höhle und Patrick Fokkema sowie Betreuer Günter Schnieders besonderer Respekt zu zollen.

Die D1 errang unter der Führung von Hermann Altendeitering, Hans Schnieders, Michael Strohecker und Reiner Koopmann die Hallenkreismeisterschaft und belegte in der Kreisliga einen hervorragenden 3. Platz.

Die D3 konnte unter der Führung von Georg Schmidt, Reinhold Muntel und Henry Bouman souverän mit 40 Punkten und einem Torverhältnis von 102:11 Toren die Meisterschaft erringen. Die E4-Mannschaft feierte unter der Leitung von Lukas Greiten, Niklas Lüpken und Johannes Kuhr die Meisterschaft in der 4. Kreisklasse.

Die E1 war in  Kreisliga ebenfalls erfolgreich und belegte zum Abschluss den 2. Platz.

Besonders erfreulich war, dass die C-Juniorinnen den Kreispokalpokal gewinnen konnten. Die Mannschaft wurde von Hanna und Heike Timmers trainiert und von Matthias Heskamp betreut. Dieser Erfolg wird sicherlich dem Juniorinnen- und Frauenfußball in Lohne einen weiteren Anschub geben.

Ludger Muntel vom  Jugendvorstand des SV Union Lohne betont ausdrücklich, dass auch die Mannschaften, für die die Spielsaison nicht ganz so erfolgreich verlief, alles gegeben haben. Die Jugendspieler seien mit viel Ehrgeiz, Engagement, Disziplin und Freude bei der Sache gewesen. Besonderer Dank gelte insbesondere den Trainern und Betreuern, die sich ehrenamtlich in hervorragender Weise engagierten.

An der Spielsaison nahmen von der A-Jugend bis zu den „Bambini“ insgesamt 35 Jugendmannschaften am regelmäßigen Spielbetrieb teil. Außerdem waren noch 4 Mädchenmannschaften am Start.

Jugendleiter Josef Greiten weist noch einmal darauf hin, welche immensen organisatorischen und logistischen Leistungen es bedarf, damit der ordnungsgemäße Spielbetrieb gewährleistet werden kann. Ein Rückgang des „Fußballbooms“ im Jugendbereich des SV Union Lohne sei nicht absehbar. Deshalb sei es umso erfreulicher, dass die Gemeinde Wietmarschen dies erkannte und nun mit großem Aufwand die Umkleideräumlichkeiten am Sportplatz erweitert und saniert.

Stellvertretender Jugendleiter Werner Muntel zeigte aber auch auf, dass die Anzahl der Trainingsplätze bei weitem nicht ausreicht. Deshalb muss dringend über eine Erweiterung des Trainingsgeländes nachgedacht werden. Ideal wäre zusätzlich ein Kunstrasenplatz, der das Training bei allen Witterungsverhältnissen erlaubt. Für eine Umsetzung sind Visionen und gemeinsame Anstrengungen des Vereins, möglicher Sponsoren und der Gemeinde Wietmarschen erforderlich. „Wir sind uns sicher, dass uns Bürgermeister Alfons Eling unterstützen wird, denn er weiß, welchen großen Anteil die Jugendabteilung des SV Union Lohne durch ihr ehrenamtliches Engagement bei der Förderung der Kinder und Jugendlichen in Lohne hat. Eine  professionelle Arbeit in diesem Ausmaß durch Jugendpfleger und Sozialarbeiter ist für die Gemeinde überhaupt nicht finanzierbar.“

Werner Muntel