SV Union Lohne 1920 e.V.

SV Union Lohne 1920 e.V.
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11.12.2017

SV Union Lohne - TV Schledehausen

So, 17.12.17 15:00 Sporthalle am Park

Liebe Volleyballfreunde am kommenden Sonntag laden wir zum letzten Spiel des Jahres ein. Wir hoffen am dritten Advent auf den dritten Sieg im Dezember mit eurer Unterstützung.
Mit dem TV Schledehausen ist eine Mannschaft zu Gast die wir im Hinspiel besiegen konnten. Im Kader fehlen jetzt im Vergleich zum Hinspiel die Verletzten Lena Altendeitering und Sophia Hofschröer, die sich am vergangenen Samstag in Oythe einen Bänderriss zuzog. Britta Bodenstein (geb. Schoo) wird uns deshalb wieder auf der Mitte unterstützen. Somit haben wir wieder auf allen Positionen Alternativen und werden zum Jahresabschluss noch einmal alles geben.
Kommt vorbei und erwärmt euch nach einem Winterspaziergang bei Kaffee, Kuchen, Glühwein und tollem Sport.

Eure Lohner 1. Damen

 

10.12.2017

VfL Oythe II - SV Union Lohne 0:3 / 50:75 (16:25 15:25 19:25)

Ein leicht getrübter Sieg

Die Verletzung unserer Nummer 1 Sophia Hofschröer trübte ein wenig die Stimmung beim 3:0 Sieg in Vechta. Der erste Satz begann noch etwas holprig und beim Stand von 9:6 für den VfL Oythe mussten wir unsere erste Auszeit nehmen um in die Spur zu kommen. Danach lief es dann zusehends besser und Martina Lambers setzte die Oyther Libera gehörig mit Aufschlägen unter Druck, sodass wir mit 1:0 in Führung gingen(25:16). Den Schwung nahmen wir mit in den zweiten Satz. Wenn die Annahmen von Martinas Aufschlägen zum Zuspieler kamen war unser Block da oder unsere Libera Nele Altendeitering fischte die Bälle vom Boden. Beim Stand von 13:1 verletzte sich Sophia am Sprunggelenk und konnte schmerzgeplagt leider nicht weitermachen. Das brachte uns kurz aus dem Rhythmus und Oythe fünf Punkte in Folge. Danach hatte Mittelblockerin Sarah Korte gut ins Spiel gefunden und Jana Brüning, die in diesem Spiel auf der Zuspielposition Regie führte, setzte ihre Angreifer mit schnellen Bällen in Szene. Das 25:15 bedeutete die 2:0 Satzführung. Im dritten Satz ließ sich die Heimmannschaft nicht so schnell abschütteln und war bis zum 17:15 nur zwei Punkte von uns entfernt. Svenja Krieger machte wie gewohnt im Mittelblock das Angriffsfenster zu und Jana Krieger über die Diagonale sowie Hanna Diek über Außen erwischten ebenfalls einen Sahnetag, sodass der Tabellenletzte nicht für einen Satzgewinn in Frage kam. Das dritte gute Spiel in Folge zeigte wie gut und ausgeglichen der Kader besetzt ist und das die verletzungsbedingten Ausfälle kompensiert werden können. Die gute Stimmung im Team wurde auf der anschließenden Weihnachtsfeier nur durch Sophias Verletzung ein wenig getrübt aber wir hoffen, dass sie nach der Weihnachtspause gemeinsam mit Lena Altendeitering wieder angreifen kann.

Union Lohne: Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Sarah Korte

03.12.2017

SC Spelle - Venhaus - SV Union Lohne 1:3 / 78:94 (16:25 25:19 18:25 19:25)

Favoritenrolle gerecht geworden

Der SV Union Lohne verbuchte beim Drittligaabsteiger drei wichtige Punkte in einem guten Regionalligaspiel.
War der Sieg im Pokal noch ein Leichtes gewesen, so mussten die Gäste in der Punktrunde jetzt ihr ganzes Können aufs Feld bringen. Im Gegensatz zum Pokalspiel hatte Spelle mit Maren Kreuzeberg und vor allem der zweitligaerfahrenen Nicole Poll zwei Verstärkungen auf dem Feld. Lohne legte aber konzentriert los und von der Serie mit vier Niederlagen am Stück war nichts mehr zu spüren. Allein elf Mal stand Eva Stevens im ersten Satz an der Aufschlaglinie und brachte ihre Aufschläge präzise wie ein Uhrwerk ins gegnerische Feld, wobei auch zahlreiche direkte Punkte dabei waren. 25:16 war der Lohn für den konzentrierten ersten Satz. Im zweiten Satz war der Gast weniger erfolgreich im Aufschlagspiel und Nicole Poll und Sarah Feldkämper setzten sich häufig gegen den Lohner Block durch (19:25). Im dritten Satz waren die Grafschafter wieder da. Allen voran Martina Lambers, die in Emlichheim Erfahrung in der zweiten Bundesliga sammelte, war mit Übersicht im Angriff und Druck von der Aufschlaglinie nicht zu bremsen. Dem wollte Hanna Diek im Angriff in nichts nachstehen und brachte mit ihrer Athletik zahlreiche Bälle mit oder ohne Blockberührung im Speller Feld unter. Die gute Leistung über die Lohner Außen war auch nötig da neben Lena Altendeitering auch Sarah Korte durch eine Viruserkrankung kurzfristig ausfiel und die Alternativen begrenzt waren. Spelle war im Angriff weniger erfolgreich da sich die Gästeabwehr besser auf Poll eingestellt hatte und Feldkämper mit Defensivaufgaben beschäftigt wurde (25:18). Im vierten Satz rückte die universell einsetzbare Jana Krieger auf die Diagonale und fügte sich mit einem starken Block gegen Poll gut ins Team ein. Bis zum 15:15 war es ein Spiel auf Augenhöhe, dann sorgte Krieger jedoch von der Aufschlaglinie für den nötigen Abstand der durch Diek noch ausgebaut wurde und zu drei wichtigen Punkten für Lohne führte. „Wir hatten uns vorgenommen die Favoritenrolle, die uns die Lingener Tagespost zugesprochen hatte, anzunehmen und beim Service Druck zu erzeugen, das ist vor allem Eva Stevens und Martina Lambers hervorragend gelungen. Der Gegner hat uns aber alles abverlangt und die zahlreichen Zuschauer haben ein Spiel auf gutem Niveau gesehen in dem unsere Außenangreifer und unsere Annahme um Libera Nele Altendeitering leicht die Nase vorn hatten“ gab der Lohner Trainer seiner Mannschaft am Montag einen trainingsfreien Abend mit nach Hause.

Union Lohne: Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

 

29.11.2017

SC Spelle-Venhaus - SV Union Lohne

Sa, 02.12.17 20:00

Zum Abschluss der Hinrunde der Regionalliga Nordwest startet das einzige Derby der Saison am Samstag in Spelle. Auch in der Tabelle trennt die Nachbarn nur ein Punkt. Während Sarah Korte in den Kader zurückkehrt fällt Lena Altendeitering wahrscheinlich verletzungsbedingt aus. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Jana Krieger. In der Adventszeit warten jetzt einige Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte auf uns gegen die wir bis Weihnachten noch einige Punkte sammeln wollen.

26.11.2017

SV Union Lohne - MTV 48 Hildesheim 1:3 / 81:93 (22:25 15:25 25:18 19:25)

Spitzenreiter wackelt

Eine gute Leistung zeigte der SV Union Lohne gegen den neuen Spitzenreiter der Regionalliga Nordwest am Samstagabend. Leider belohnte man sich nicht mit einem Punkt. Die Vorzeichen standen allerdings alles andere als günstig. Neben der langzeitverletzten Rebekka Albers und der noch nicht auskurierten Mandelentzündung von Sarah Korte fiel kurzfristig Jana Krieger mit einer Oberschenkelverletzung aus. Die reaktivierte Britta Bodenstein und Kathi Schöttmer füllten die Lücken im Kader.
Es ging los wie so häufig in den vergangenen vier Spielen. Lohne spielte gut mit und war bis zum 21:22 noch gleichauf, musste Hildesheim in der entscheidenden Phase aber ziehen lassen. Im zweiten Satz wackelte dann auch noch die Annahme, sodass der Satz deutlich an die Gäste ging (15:25). Die zehnminütige Satzpause tat der Heimmannschaft allerdings sehr gut. Mit neuem Selbstvertrauen und großem Einsatz hielten sie nun den neuen Spitzenreiter in Schach. Die beiden Außenangreiferinnen Hanna Diek und Martina Lambers brachten jetzt immer mehr Angriffe gegen die hervorragende Hildesheimer Feldabwehr direkt auf den Boden und der Favorit wankte. In der entscheidenden Phase zog Lohne durch Aufschläge von Lara Kretschmann und Svenja Krieger davon und verkürzte auf 1:2 nach Sätzen. Auch im vierten Satz wurde die taktische Marschroute mit harten Angriffen über die Zuspielposition über weite Strecken gut umgesetzt. Hierbei profitierte die gut aufgelegte Zuspielerin Eva Stevens von der stabilen Annahme. Nach einer 17:15 Führung wackelte man kurzzeitig, sodass sich die Gäste mit 20:17 nach vorn schoben. Diesen Rückstand konnte man leider nicht mehr ausgleichen und belohnte sich nicht für die gute Leistung im zweiten Spielabschnitt. „Man hat zum Ende des ersten Satzes und im Zweiten gesehen das die letzten Niederlagen Spuren hinterlassen haben. Wie mein Team dann aber zurückgekommen ist, das war schon große Klasse und lässt uns optimistisch in die nächsten Spiele gehen“ war neben den Zuschauern auch der Trainer zufrieden mit seinem Team.

Union Lohne: Britta Bodenstein, Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

19.11.2017

Oldenburger TB - SV Union Lohne 3:0 / 75:58 (25:22 25:19 25:17)

Ernüchternder Samstagabend

Am Samstagsabend um 21:20 Uhr war für den SV Union Lohne klar: Der Weg nach Oldenburg war umsonst und der Blick muss nach unten gerichtet werden. Nur im ersten Satz entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Bis zum 22:22 sahen die mitgereisten Fans lange umkämpfte Ballwechsel aber auch Schwächen im Lohner Block auf den Außenpositionen. In der entscheidenden Phase fehlten das nötige Glück und der erste Pass zum kontrollierten Spielaufbau, sodass bezeichnenderweise die gut aufgelegte Diagonalangreiferin der Oldenburger den ersten Satzball verwandelte. Die folgenden beiden Sätze waren dann sehr ernüchternd für die Gäste aus der Grafschaft. Oldenburg erspielte sich eine 17:9 Führung und auf Lohner Seite machte sich ein wenig Resignation breit weil das Heimteam in der Abwehr fast alles vom Boden kratzte und weiter über die Außenpositionen punktete. Zum Satzende arbeitete man sich noch einmal auf 19 Punkte heran, nahm den Schwung aber nicht mit in den dritten Satz. Der dritte Satz war eine Kopie des zweiten: Oldenburg zog schnell davon, Lohne hatte meistens das Nachsehen und es gelang zu selten die Annahme mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen. „Uns gelangen heute zu wenig Servicewinner, so konnten wir, wie schon in Lintorf, die gegnerische Annahme nicht unter Druck setzen. Unser Blick geht jetzt nach unten von wo die Gefahr droht, da am kommenden Wochenende der Tabellenführer in Lohne zu Gast ist.“ urteilte ein nicht zufriedener Lohner Trainer.

Union Lohne: Wiebke Drees, Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

05.11.2017

VfL Lintorf - SV Union Lohne 3:0 / 75:59 (25:20 25:22 25:17)

Verdiente Niederlage

Ohne Satzgewinn kehrt unsere erste Damen aus dem Osnabrücker Land zurück.
Dabei konnten wir nicht an die Leistungen der letzten Wochen und die guten Trainingseindrücke anknüpfen.
Zu Beginn konnten wir noch Druck über unsere Außen aufbauen und waren bis zum 20:18 noch dran, brachten in der entscheidenden Phase nicht genug Druck von der Aufschlaglinie. Zudem hatten wir zu viele Eigenfehler, sodass Lintorf mit 25:20 den ersten Satz gewann. Auch im zweiten Satz waren wir bis zum 17:17 auf Augenhöhe. Hier machte die zweitligaerprobte Larissa Claaßen beim Heimteam den Unterschied. Über die Diagonalposition bekamen wir sie im Block nicht zu fassen, sodass Lintorf mit 3 Punkten Vorsprung über die Ziellinie ging und 2:0 vorn lag. Wir wollten unbedingt unsere Negativserie gegen Lintorf beenden und waren dadurch mental nicht mehr in der Lage das Heimteam zu gefährden. Zu wenig Druck im Aufschlag und über die Mitte gepaart mit unnötigen Eigenfehlern ließen Lintorf schnell davonziehen. Die Einwechselung unserer Youngster Jana Brüning und Sarah Korte kam leider zu spät. Sie gingen aber völlig unbekümmert aufs Feld und brachten uns noch einmal heran. Am kommenden Sonntag sind die beiden dann mit unserer U18 bei den Bezirksmeisterschaften in Lohne im Einsatz, während der Rest spielfrei hat um sich auf unser Spiel in Oldenburg vorzubereiten und es wieder besser zu machen.

 

Union Lohne: Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Sarah Korte, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

29.10.2017

SV Union Lohne – SC Langenhagen 1:3 (16:25, 25:20, 21:25, 21:25)

Werbung für den Volleyballsport

Eine Regionalligapartie auf hohem Niveau sahen die Zuschauer an der Parkstraße. Die Heimmannschaft fand gut ins Spiel und lag bis zum 16:16 gleichauf mit dem Spitzenreiter. Eine Phase mit schwächerer Annahme, die auch durch zwei Wechsel nicht stabilisiert werden konnte, ließ den Satz dann doch noch deutlich an die Gäste gehen. In den zweiten Satz legten die Lohner dann mit einem fulminanten Start mit 12:2 hin. Obwohl die Langenhagener Mitte des Satzes wieder herankamen ging der Satz verdient an das Heimteam. Nach der zehnminütigen Pause ging man auch mutig in den dritten Satz. Die gebürtige Meppenerin Christina Kornblum stabilisierte mit ihrer Erstligaerfahrung die Langenhagener Annahme und gegen die groß gewachsene gegnerische Mittelblockerin hatte man zu häufig das Nachsehen, sodass die Gäste 2:1 in Führung gingen. Mit der lautstarken Unterstützung der Zuschauer steckte das Nüsseteam keineswegs auf und lieferte sich einen harten Fight im vierten Satz. Bis zum 20:21 war man gleichauf, belohnte sich aber nicht für die gute Leistung mit einem Punkt. „Ich bin trotz der Niederlage stolz auf mein gesamtes Team, das heute eine weitere Leistungssteigerung gezeigt hat. Beim Gegner stand einfach eine große Erfahrung und Qualität auf dem Feld, da darfst du dir keine Schwächephase erlauben. Wenn wir diese Phasen abstellen können, haben wir mit unserem ausgeglichenen Kader gegen jeden Gegner eine Chance“ war der Trainer trotz der Niederlage nicht unzufrieden mit seinem Team. In dem intensiven Spiel kämpften die Lohner um jeden Ball und machten Werbung für ihren Sport.

 

Union Lohne: Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

22.10.2017

VC Osnabrück - SV Union Lohne 2:3 / 106:112 (25:23 26:28 19:25 25:21 11:15)

Spannung mit Happy End

Ausgepowert aber glücklich: Unsere Damen nach dem Sieg in Osnabrück.

Ein spannendes Spiel entwickelte sich am Samstag in der Osnabrücker Schlosswallhalle. Obwohl Eva Stevens die Gäste gleich mit 5:0 nach vorn gebracht hatte, kamen die Osnabrücker immer näher heran und lagen zum Satzende erstmals mit 23:22 vorn. Der Satzverlust mit 25:23 zeigte Wirkung und Lohne startete auch schlecht in den zweiten Satz. Osnabrück erspielte sich eine sieben Punkte Führung als Sophia Hofschröer sich ein Herz fasste und aus dem 18:12 Rückstand mit starken Aufschlägen eine 19:18 Führung machte. Es blieb bis zum Ende eng, aber dieses Mal hatte der SV Union die besseren Nerven und erzwang mit 26:28 den Satzausgleich. Im dritten Satz fand man richtig gut ins Spiel: Durch ein besseres Blockspiel und mehr Übersicht im Angriff erspielten sich die Grafschafter einen fünf Punkte Vorsprung und gingen durch ein 19:25 mit 2:1 in Führung. Das es nicht zu drei Punkten reichte lag am starken Gegner und einer Lohner Schwächephase im vierten Satz. Gleich dreimal hintereinander konnte man von der Aufschlaglinie nicht punkten und ließ das Heimteam mit 19:11 davonziehen. Zum Ende fand man aber wieder und die Spur und holte noch 21 Punkte und frischen Mut für den Tiebreak. Bis zum 6:6 lagen die Kontrahenten noch gleichauf, als Eva Stevens wieder vier Punkte beisteuerte und sich auch vom zwischenzeitlichen Seitenwechsel nicht aus der Ruhe bringen ließ. Mit 11:15 gingen der letzte Satz an Lohne und zwei Punkte in die Grafschaft. „Es war der erwartet starke Gegner und das erwartete enge Match, da können wir mit zwei Punkten zufrieden sein“ war Trainer Harald Nüsse nicht nur zufrieden mit dem Spiel sondern auch mit dem Saisonstart und drei Siegen aus vier Spielen. „Es hat richtig Spaß gemacht aber man musste über die gesamte Spieldauer voll konzentriert sein, das war mental auch richtig anstrengend“ war der Kommentar einer ausgepowerten aber glücklichen Martina Lambers stellvertretend für das ganze Team.

Union Lohne: Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Sarah Korte, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

15.10.2017

TV Schledehausen - SV Union Lohne 0:3 / 59:75 (23:25 20:25 16:25)

Zurück in der Erfolgsspur

Den Aufwärtstrend vom Pokalhalbfinale konnte die Lohner Sechs mit ins Pflichtspiel nehmen und landete einen 3:0 Auswärtssieg in Schledehausen. Eine stark verbesserte Annahme sowie gute Aufschläge waren der Schlüssel zum Erfolg.
Nachdem man im ersten Satz einen Start nach Maß erwischte, lag man schnell mit 6:0 vorn, ließ den Gegner aber immer weiter herankommen und lag kurz vor Schluss mit 22:21 hinten. Nervenstärke und die eingewechselte Martina Lambers ließen den Satz jedoch, anders als bei der Heimniederlage gegen Braunschweig, an die Gäste gehen. Im zweiten Satz war der Spielverlauf umgekehrt: Schledehausen erarbeitete sich anfangs einen kleinen Vorsprung, Lohne wartete geduldig auf seine Chance und arbeitete sich Punkt für Punkt heran und ging Mitte des Satzes erstmals mit 16:12 in Führung. Eine gute Übersicht und Druck im Service brachten die 2:0 Führung. Anfang des dritten Satzes hat man leichte Annahmeprobleme. Durch Jana Krieger konnte der Riegel jedoch stabilisiert werden und Sarah Korte machte am Aufschlag aus dem 2:7 den 7:7 Ausgleich. Mitte des Satzes zog man klar davon, sodass die Heimmannschaft nur noch 16 Punkte erreichte. „Unsere Altendeitering Geschwister machten heute den Unterschied. Nele in der Annahme und Lena, die nach ihrer langwierigen Knieverletzung zu alter Form findet, auf der Diagonalen waren heute richtig gut drauf“ war der Coach allerdings mit seinem gesamten Team sehr zufrieden.
Ein Wermutstropfen war die Diagnose zu Rebekka Albers Schulterverletzung; sie wird den Rest der Saison leider nur noch von der Bank verfolgen können.

Union Lohne: Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Rebekka Albers, Sarah Korte, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

 

08.10.2017

SV Bad Laer – SV Union Lohne 2:0 (25:13, 26:24)

Aus im Halbfinale

Kein Durchkommen für die erstligaerfahrene Annika Binkmann gegen den Lohner Block mit Hanna Diek und Sarah Korte

Beim Final Four Turnier des nordwestdeutschen Pokals in Osnabrück war im Halbfinale Schluss gegen den späteren Finalsieger SV Bad Laer. Gegen das Zweitligateam aus dem Osnabrücker Land zeigten die Lohner aber eine starke Leistung.
Ohne Respekt vor dem zwei Klassen höher spielenden Team gingen die Grafschafter in den ersten Satz. Von der Aufschlaglinie machte Eva Stevens gleich mächtig Druck und brachte ihre Mannschaft mit drei Punkten nach vorn. Sarah Korte, die für die verhinderte Sophia Hofschröer in den Mittelblock gerückt war, zeigte mit zahlreichen guten Blockaktionen das man sich dem Gegner nicht kampflos beugen wollte. Den zweistelligen Punktestand den der Trainer als Ziel ausgegeben hatte wurde dann auch früh erreicht, zum Satzende musste man sich jedoch dem Druck des Zweitligisten beugen. Im zweiten Satz hatte man sich in der Annahme noch besser auf den Gegner eingestellt und lieferte sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Die 15 jährige Zuspielerin Jana Brüning zeigte in der Schaltzentrale auch vor ehemaligen Erstligaspielerinnen wie Annika Brinkmann keinen Respekt und spielte Lena Altendeitering auf der Diagonalen einige Male frei. Die ehemalige Emlichheimer Trainerin Danuta Brinkmann auf Laerer Seite hatte beim 19:17 für Lohne schon ihre zweite Auszeit genutzt und musste ihre erste Sechs auf das Feld bringen um ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Ein verschlagener Aufschlag beim Stand von 24:24 brachte Bad Laer den ersten Matchball, den der Favorit nutzte. Im Finale setzte sich Bad Laer gegen das Zweitligateam aus Oythe mit 2:1 durch.
Nach der Niederlage in der Regionalliga vom vergangenen Wochenende, zeigte sich die Lohner Mannschaft vor allem in der Annahme stark verbessert und kann selbstbewusst in die kommenden Aufgaben gehen.

Union Lohne: Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Rebekka Albers, Sarah Korte, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Jana Brüning, Svenja Kriege

01.10.2017

SV Union Lohne - USC Braunschweig 1:3 / 88:90 (22:25 23:25 25:15 18:25)

Erste Heimniederlage

In unserem zweiten Saisonspiel mussten wir gestern unsere erste Niederlage hinnehmen. Dabei hatte Eva Stevens uns gleich zu Beginn mit 8:4 nach vorne gebracht. In der Folge hatten wir einige Probleme in der Annahme, lagen aber in der entscheidenden Phase 21:17 in Führung. Jetzt bekamen wir keinen Zugriff auf die starken Aufschläge und die große Braunschweiger Diagonalangreiferin, sodass wir plötzlich hinten lagen und den Satz noch abgaben. Der zweite Satz verlief lange ausgeglichen und wir führten 23:21 als die Nerven flatterten, Braunschweig wieder das bessere Service hatte und wir 0:2 hinten lagen. In der Pause sammelten wir wieder Mut und stellten die Angreifer der Gäste mit Lena Altendeitering im Block vor große Schwierigkeiten. Nun liefen auch Aufschlag und Annahme mal über den ganzen Satz und wir ließen nur 15 Punkte beim Gegner zu. Wer jetzt dachte das Heimteam dreht das Spiel musste seine Hoffnung Mitte des vierten Satzes begraben. Beim Stand von 9:9 zogen die Gäste auf 17:9 davon und auch zwei Auszeiten und fünf Spielerwechsel brachten uns nicht wieder in die Spur.
Wir haben gegen den Aufsteiger nicht mutig genug gespielt und kein Rezept gegen die guten Aufschläge gefunden, sonst wäre die Niederlage vermeidbar gewesen.

 

 

17.09.2017

SV Union Lohne - VfL Oythe II 3:0 / 75:38 (25:9 25:16 25:13)

Gelungener Saisonauftakt

Gerade einmal 58 Minuten benötigte der SV Union Lohne für die ersten drei Punkte der neuen Saison. Konzentriert wie im Pokal vor zwei Wochen legte die Heimmannschaft beim Saisondebüt gegen den Vorjahresfünften los. Hanna Diek und Svenja Krieger brachten den SV Union mit starken Aufschlägen entscheidend nach vorn und ließen die Gäste nur auf neun Punkte kommen. Zu Beginn des zweiten Satzes kam der VfL besser ins Spiel und bei Lohne wackelten Aufschlag und Annahme kurzzeitig. Nach einem 11:10 Rückstand sorgten wieder druckvolle Aufschläge von Svenja Krieger und Eva Stevens für den wichtigen 20:13 Vorsprung, der zum Satzgewinn reichte. Nach der zehnminütigen Pause legte das Lohner Team los wie im ersten Satz, sodass die Gäste nur auf 13 Punkte kamen. Gut fügten sich die Lohner U18-Spielerinnen Sarah Korte und Jana Brüning ins Team ein. Neuzugang Martina Lambers zeigte eine fehlerfreie Leistung und deutete an, wie wertvoll sie für die Grafschafter werden könnte. „Man sollte das Ergebnis nicht überbewerten, da Oythe zu Saisonbeginn noch viele Abstimmungsprobleme hatte. Allerdings war mein kompletter Kader über fast die gesamte Spielzeit hochkonzentriert“ zog Lohnes Trainer ein zufriedenes Resümee.

Union Lohne: Lena Altendeitering, Jana Krieger, Sarah Korte, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

03.09.2017

Union Lohne erreicht ohne Satzverlust die Finalrunde

NWVV-Pokal Volleyball Damen

In der Mehrzweckhalle in Lohne fand am Samstag die erste Runde des Nordwestdeutschen Pokals statt und wie im Vorjahr sicherte sich der Veranstalter den Turniersieg.
Da nur fünf Mannschaften für das Turnier angetreten waren wurde im Modus jeder gegen jeden auf zwei Feldern gespielt. Mit den Refionalligisten aus Oldenburg, Spelle und Lohne standen die vermeintlichen Favoriten fest. Von den beiden Oberligisten aus Leschede und Westerstede sorgten die Gäste aus Westerstede jedoch für einige Überraschungen und belegten in der Endabrechnung Platz zwei.
Die Heimmannschaft begann mit einem Zweisatzsieg gegen die Oldenburger, wobei die Mannschaft von Beginn an hellwach war und in der Feldabwehr um jeden Ball kämpfte. Auch gegen Westerstede (2:0) ließ man in veränderter Aufstellung nichts anbrennen. Gegen die Mannschaft aus Leschede hatte das Union Team im  zweiten Satz mehr Mühe und es kam zu einigen sehenswerten Ballwechseln. In der entscheidenden Phase setzte sich die Nüsse Sechs jedoch mit 25:21 durch. Gegen den Ligakonkurrenten aus Spelle, der vorher schon Federn gegen Leschede (1:1) gelassen hatte, genügte jetzt ein Satzgewinn. Nach einem deutlichen ersten Satz gelang ein noch besserer Zweiter in dem Spelle aufgrund einiger Umstellungen nie ins Spiel kam. Auf Lohner Seite fehlte nur die verletzte Rebekka Albers und Jana Brüning, die mit dem Landeskader im Einsatz war.
Entsprechend zufrieden zeigte sich der Lohner Coach: „Wenn du alle Spieler bringen kannst und in keinem Satz mit Wechseln eingreifen musst, hat die Mannschaft alles richtig gemacht“.

1. SV Union Lohne
2. VfL Westerstede
3. Oldenburger TB
4. SC Spelle Venhaus
5. FC Leschede II

09.08.2017

1. Damen in die Vorbereitung gestartet

Volleyball

Sarah Korte, Martina Lambers, Nele Altendeitering, Jana Brüning, Lara Kretschmann

Mit einigen neuen Gesichtern und ein bisschen Muskelkater ist die erste Damen in die Vorbereitung zur Regionalligasaison 17/18 gestartet. Neu zum Team aus der Zweitvertretung  sind Lara Kretschmann und Nele Altendeitering gestoßen, die schon in der letzten Saison ihre Einsätze in der Erstvertretung hatten. Aus der dritten Damenmannschaft kommen mit Sarah Korte und Kaderspielerin Jana Brüning zwei talentierte Nachwuchshoffnungen hinzu. Zurück aufs Spielfeld kommt auch Cotrainerin Kathi Schöttmer aus der Babypause. Dahin verabschiedet haben sich Birgitta Wintermann und Britta Bodenstein, die aber auch schon an ihrem Comeback arbeitet. Vom letztjährigen Ligakonkurrenten FC Leschede kommt Martina Lambers nach Lohne. Sie hat schon höherklassige Erfahrung mit ihrem Heimatverein Union Emlichheim in der zweiten Liga gesammelt und wird die Lücke, die durch den Abgang von Franziska Menger entstanden ist, auf der Außen/Annahme Positon schließen. Luisa Lüpken welchselte aufgrund ihres Studiums zu Blau Weiß Aasee nach Münster. Das Team um Kapitänin Svenja Krieger wird bis zur ersten Pokalrunde am 2.9 in der Mehrzweckhalle Lohne weiter fleißig arbeiten um dann im ersten Heimspiel am 17.9 in der Halle an der Parkstraße die ersten Punkte einzufahren. Im Gegensatz zur letzten Saison, als man in der Relegation nachsitzen musste, strebt die Mannschaft in dieser Saison einen Platz im Tabellenmittelfeld an.

08.05.2017

Saisonziel erreicht: Lohne bleibt in der Regionalliga

Mit einwöchiger Verspätung gab es am Samstagabend die gute Nachricht, eine Woche nach der gewonnenen Relagation, doch in der Regionalliga bleiben zu dürfen. Durch das Nachrücken des SV Wietmarschen in die dritte Liga bleibt der SV Union auch in der kommenden Saison in Deutschlands vierthöchster Spielklasse. Noch am Freitag hatten die Verantwortlichen des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes den Lohnern keine Hoffnung gemacht in der Regionalliga verbleiben zu können, doch nun ernten die Lohner Damen den verdienten Lohn ihres großen Kampfes.

02.05.2017

TV Schledehausen – SV Union Lohne 1:3 (25:22, 19:25, 18:25, 20:25)

Ein ganz bitterer Sieg

Obwohl sich die erste Damen des SV Union Lohne beim TV Schledehausen mit 3:1 durchsetzte, muss man nächste Saison in der Oberliga antreten. Da in der zweiten und dritten Bundesliga alle Absteiger in die dritte Liga West bzw. Regionalliga Nordwest absteigen bleibt kein Platz für den SV Union. Sportlich gesehen zeigte man auch in Schledehausen das die Mannschaft Regionalligaformat hat und völlig unverdient die Klasse verlassen muss.
Zu Beginn des ersten Satzes dominierten die Gäste, die mit einem Bus und zahlreichen Fans angereist waren, die ersten Ballwechsel und lagen schnell mit 10:5 vorn. Danach gab es allerdings einen Bruch im Spiel. Im Aufschlag ging man zu hohes Risiko und die eigene Annahme ließ zusehends nach, sodass die Angreifer nicht mehr schnell eingesetzt werden konnten und immer öfter am großgewachsenen Schledehauser Block scheiterten. Die Heimmannschaft drehte den Satz dadurch noch und lag nach dem 25:22 mit 1:0 nach Sätzen vorn. Auch zu Beginn des zweiten Satzes war das Lohner Service noch zu fehlerhaft und Schledehausen lag vorn. Eine klare Anweisung von der Bank nicht mehr volles Risiko zu gehen brachte viel Stabiltität in den Aufschlag und Lohne Punkt für Punkt heran. Am Ende gelang Lohne der 1:1 Satzausgleich. Der dritte Satz war über lange Strecken eine klare Angelegenheit für das Gästeteam das zeitweise mit zehn Punkten in Führung lag. Im vierten Satz gaben sich die Damen des Schledehauser TV aber noch nicht so schnell geschlagen. Es entwickelte sich wieder ein spannendes Spiel. Allerdings fanden die Gäste immer öfter die Lücken in der gegnerischen Feldabwehr und punkteten häufig über die Außenposition. Die prächtige Kulisse mit 200 Zuschauern in der Schledehauser Waldsporthalle hätte eine große Feier verdient gehabt, so blieb der schale Beigeschmack nur einem Freundschaftsspiel beigewohnt zu haben.
Der SV Union Lohne geht erhobenen Hauptes in die Oberliga. Trotz einer Saison mit unglaublich vielen Ausfällen hat man mit einem reinen Lohner Team gezeigt das man das Format Regionalliga hat und das Opfer einer unnötigen Aufstockung der dritten Liga im Vorjahr wurde, als man sogar die Verlierer der Relegation aufsteigen ließ.

Union Lohne: Eva Stevens, Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Nele Altendeitering, Jana Krieger, Saskia Horn, Sophia Hofschröer, Lara Kretschmann, Sarah Korte, Lena Altendeitering, Rebekka Albers

27.03.2017

SV Union Lohne - BTS Neustadt               3:1  (25:13 25:27 25:17 25:15)

Saison geht in die Verlängerung

Mit einem 3:1 Erfolg über die BTS Neustadt wahrten die Lohner Damen die Chance auf den Klassenerhalt in der Regionalliga.
Aus eigener Kraft den Relegationsplatz halten, war das klare Ziel der Lohner Mannschaft und sie spielte von Beginn an konzentriert in fast allen Spielelementen. Trotz eines nicht so sicheren Aufschlags war man dem Gast im ersten Satz klar überlegen (25:13). Im zweiten Spielabschnitt wurde es mit dem Lohner Service immer schlimmer und die BTS Spielerinnen steigerten sich, sodass sich ein sehr ausgeglichener Satz entwickelte. Symptomatisch war der vergebene Aufschlag beim Stand von 24:23 für das Heimteam. Folgerichtig gewann Neustadt den zweiten Satz mit 27:25 und Lohne musste sich in der Pause wieder auf die Angaben fokussieren. Das gelang dann in den letzten beiden Sätzen recht gut und man hielt den Absteiger deutlich auf Distanz (25:17, 25:15). Sowohl Eva Stevens als auch Luisa Lüpken konnten ihre Angreifer immer wieder schnell in Szene setzen um den gegnerischen Block nicht zum Zuge kommen zu lassen. Ermöglicht wurde das durch eine über weite Strecken gute Annahme und Abwehr um Libera Nele Altendeitering.
Somit hat der SV Union Lohne weiterhin die Chance im Entscheidungsspiel am 30.04 in Schledehausen die Klasse zu halten.

Union Lohne: Eva Stevens, Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Nele Altendeitering, Jana Krieger, Saskia Horn, Sophia Hofschröer, Lara Kretschmann, Sarah Korte, Lena Altendeitering

13.03.2017

TV Nordhorn - SV Union Lohne 3:0 / 76:56 (25:15 26:24 25:17)

Volleyball Regionalliga Damen

Lediglich einen guten Satz konnten die Lohner Damen im Nordhorner Euregium zeigen und mussten mit einer verdienten 3:0 Niederlage die Heimreise antreten.
Das Verletzungspech bleibt dem SV Union Lohne in dieser Saison treu: Neben der an einem Rippenbruch laborierenden Lena Altendeitering fiel kurzfristig auch die an Grippe erkrankte Lara Kretschmann aus und es standen mit neun Spielerinnen nur noch wenig Alternativen zur Verfügung.
Im ersten Satz fand man schwer ins Spiel und ließ, bedingt durch eine schlechte Aufschlagquote, das Heimteam immer weiter davonziehen, sodass am Ende nur 15 Punkte erreicht wurden. Im zweiten Satz wendete sich das Blatt und man lag schnell mit 8:3 vorn. Der TVN kam zwar immer näher heran, eine gute Blockarbeit auf Lohner Seite brachte beim Stand von 24:23 jedoch die Chance zum Satzausgleich. Die individuelle hochklassige Erfahrung auf Nordhorner Seite deckte in der entscheidenden Phase jedoch einige Lücken in der Lohner Feldabwehr auf und statt 1:1 hieß es 2:0 für den TVN. Im dritten Satz zeigten die Gäste dann zu wenig Gegenwehr. „Wir haben heute kein Rezept gegen den gut postierten Nordhorner Block gefunden und dadurch verdient verloren“ war das Fazit von Trainer Harald Nüsse. Durch die schwächste Auswärtsleistung der Rückrunde kann man nur noch den Relegationsplatz aus eigener Kraft erreichen.

Union Lohne: Eva Stevens, Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Nele Altendeitering, Jana Krieger, Saskia Horn, Sophia Hofschröer

19.02.2017

SV Union Lohne - SV Wietmarschen 2:3 / 87:104(8:25 18:25 25:19 25:20 11:15)

Punktgewinn im Ortsderby

Einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt erkämpften sich die Lohner Damen in fünf Sätzen und machten endlich auch wieder Werbung für den Volleyball vor heimischer Kulisse.

Wietmarschen legte los wie die Feuerwehr und spielte die Gastgeber im ersten Satz förmlich an die Wand. Während Lohne keinen Druck in den Aufschlag bekam gelang Wietmarschen beim 25:8 Satzgewinn einfach alles. Auch der zweite Satz begann ähnlich. Nach einer Auszeit beim Stand von 5:13 und einigen Änderungen im Team, stabilisierte sich die Mannschaft und holte im Satzverlauf noch 18 Punkte. Im dritten Satz brachte Eva Stevens das Heimteam mit 8:0 nach vorn und während die Wietmarscher Annahme wackelte stabilisierte sich die Lohner um Nicole Janßen immer mehr. Gute Aufschläge und eine gut aufgelegte Lara Kretschmann über die Mitte brachten den ersten Satz für eine um jeden Ball kämpfende Lohner Mannschaft. Im vierten Satz brachte Hanna Diek mit guten Angriffen und neun Aufschlägen in Folge die Gastgeber entscheident nach vorn. Im Entscheidungssatz wechselte man beim Stand von 8:6 die Seiten und lag noch 11:9 vorn als Kim Niehoff für Wietmarschen zum Service ging und den Satz noch für die Gäste drehte. Der Punkt läßt Lohne aber weiter alle Chancen auf den Klassenerhalt vor den letzten beiden Saisonspielen.

Union Lohne: Eva Stevens, Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Svenja Krieger, Lara Kretschmann, Nele Altendeitering, Nicole Janßen, Johanna Muntel, Jana Krieger, Stefanie Runde

05.02.2017

Oldenburger TB – SV Union Lohne 2:3 (25:15,25:22,19:25,15:25,8:15)

Zwei Punkte beim Tabellendritten

Samstag Abend 22:02 Uhr Oldenburg Haarenesch: Großer Jubel beim SV Union Lohne über einen Auswärtssieg beim Tabellendritten.

Mit Libera Nele Altendeitering aus der Zweitvertretung für die erkrankte Birgitta Wintermann benötigte man im ersten Satz eine gewisse Anlaufzeit um sich in der Annahme zu stabilisieren und lag schnell mit 16:5 zurück. In der Folgezeit ließ man den Gegner nicht mehr weiter davon ziehen und erreichte noch 15 Punkte. Im zweiten Satz entwickelte sich ein enges Spiel zu dem jetzt auch Saskia Horn und Lara Kretschmann aus der Zweiten beitrugen. Eine 22:21 Führung konnten die Lohner allerdings noch nicht nutzen, da die Feldabwehr und der Außenangriff noch nicht fehlerfrei agierten. Im dritten Satz musste die 15 jährige Sarah Korte für die am Finger verletzte Sophia Hofschröer aufs Feld. Beim 3:8 Rückstand kam Sophia aufs Feld zurück und brachte ihr Team mit guten Angaben wieder heran. Danach lief es bei den Gästen: Druckvolle Aufschläge, voller Einsatz in der Abwehr und Übersicht im Angriff brachten den Grafschaftern ihren ersten Satz mit 25:19. Der zweite folgte dann noch deutlicher mit 25:15. Hierbei fand man immer öfter die Schwachstellen in der Oldenburger Abwehr. Auch der Entscheidungssatz war eine klare Sache für die Gäste die mit den zwei Punkten ihre Chancen auf den Klassenerhalt wahrten.

Union Lohne:  Eva Stevens, Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Sarah Korte, Saskia Horn, Lara Kretschmann, Nele Altendeitering

29.01.2017

SV Union Lohne - VfL Lintorf 0:3 / 54:75 (17:25 17:25 20:25)

Nach schwacher Leistung wieder tief im Abstiegskampf

Lintorf stark, Lohne schwach, so einfach läßt sich das Spiel vom Samstag beschreiben. In allen Spielelementen war man dem Gast unterlegen und zeigte mal wieder eine ganz schwache Leistung vor heimischem Publikum. Zu fehlendem Selbstvertrauen und großen Abstimmungsproblemen kam ein ganz schlechtes Aufschlag/Annahmespiel hinzu. Somit gingen die ersten beiden Sätze deutlich an Lintorf. Im dritten Satz sorgte eine Aufschlagserie von Sophia Hofschröer zum 17:19 kurzfristig für Spannung, die aber durch zwei Aufschlagfehler in Folge schnell wieder im Keim erstickt wurde. Während Gästetrainer Patrick Truschkowski von der besten Saisonleistung seines Teams sprach war Lohnes Trainer sichtlich enttäuscht: „Über die Art und Weise wie wir hier zuhause aufgetreten sind wird noch zu reden sein“.

Union Lohne:  Eva Stevens, Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Birgitta Wintermann, Sarah Korte, Janine Ottens, Johanna Muntel, Nicole Jansen

22.01.2017

MTV 48 Hildesheim SV Union Lohne 1:3 / 74:93 (11:25 25:18 23:25 15:25 )

Auswärtssieg!

„Da hat sich die lange Fahrt wenigstens gelohnt“ war die treffende Aussage von Materialwart Reinhard Krieger nach den nicht unbedingt zu erwartenden drei Punkten beim Tabellenvierten in Hildesheim. Nach der Knöchelverletzung von Jana Krieger standen nur noch acht Spielerinnen zur Verfügung, aber die machten ihre Sache richtig gut. Nach drei Stunden im Bulli waren sie auf dem Feld von Beginn an hellwach und setzten die Heimmannschaft mit guten Aufschlägen gehörig unter Druck. Lediglich zehn Punkte ließen die Gäste beim 25:10 Satzgewinn zu.
Im zweiten Satz stellte das Heimteam die Abwehr um und Lohne ließ den Gegner nach einer 8:2 Führung immer näher heran kommen. Beim Stand von 17:17 gelangen Hildesheim fünf Punkte in Serie und brachte die Gäste ins Hintertreffen (25:18). Lohne spielte im dritten Satz aber konzentriert weiter, schlug weiterhin gut auf, nutzte jedoch die Lücken im unorthodoxen Blockspiel der Heimmannschaft nicht konsequent aus, sodass sich ein enger Satz entwickelte. Die Einwechselung der nervenstarken Eva Stevens zum Service brachte zum Satzende den entscheidenden Vorsprung zum 25.23 Satzgewinn. Den Satzball legte sie dabei für Luisa Lüpken auf, die über weite Strecken glänzend Regie im Zuspiel führte und nun auch mal im Angriff ran durfte. Mit zwei Sätzen und somit mindestens einem Punkt im Rücken wollte die Mannschaft mehr. Ein konsequenter Aufschlag und eine Steigerung in der Feldabwehr ließen den MTV 48 nur noch auf 15 Punkte kommen.

Union Lohne:  Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Eva Stevens, Birgitta Wintermann

14.01.2017

SV Union Lohne - SC Union Emlichheim II 0:3 / 61:77(25:27, 18:25, 18:25)

Gastgeber belohnt sich nicht

 

Einen starken ersten Satz sahen zahlreiche Zuschauer beim Start ins neue Jahr von ihrem Heimteam. Ein gutes Block- und Aufschlagspiel brachte den ungeschlagenen Tabellenführer ins Wanken. Leider belohnte sich die Mannschaft nicht für ihr gutes Spiel und ließ zwei Satzbälle ungenutzt. Auch im zweiten Satz lag man bis zum 14:14 noch gleichauf, zum Satzende gelang es nicht mehr die Konzentration in der Annahme zu halten und man musste den Favoriten ziehen lassen. Ein ähnliches Bild gab es auch im dritten Satz. Bis zum 16:18 Zwischenstand bot man dem Spitzenreiter Paroli, ließ sich in der entscheidenden Phase aber abhängen. „Wir stehen zwar mit lehren Händen da, haben aber mit der Leistung gegen andere Gegner sicherlich eine Chance“ war das Fazit von Trainer Harald Nüsse zum Jahresauftakt.

Union Lohne:  Hanna Diek, Franziska Menger, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Jana Krieger, Birgitta Wintermann, Sarah Korte, Janine Ottens, Johanna Muntel, Jana Brüning

18.12.2016

VfL Oythe - SV Union Lohne 0:3

Volleyball Regionalliga Damen

von Svenja Krieger
Mit neun Spielerinnen trat die 1. Damen am vergangenen Samstag die Reise zum Auswärtsspiel nach Vechta gegen den VfL Oythe II an. Dabei verlief die Vorbereitung auf das letzte Spiel des Jahres alles andere als optimal. Aufgrund einer Grippewelle standen Trainer Harald Nüsse im Training teils nur 5 Spielerinnen zur Verfügung. So musste vor allem auf der Mittelblockposition improvisiert werden, da Sophia Hofschröer krankheitsbedingt ausfiel stand mit Svenja Krieger nur eine etatmäßige Mittelblockerin zur Verfügung.
Rebekka Albers wurde daraufhin auf die ungewohnte Position beordert und machte ihre Sache mehr als gut. 
Im 1. Satz erwischte Oythe den besseren Start und ging schnell mit 11:4 in Führung. Doch dadurch ließ sich die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen und stabilisierte im Laufe des Satzes das Annahme- und Aufschlagsspiel. Durch wenig eigene Fehler, gute Blockarbeit und viel Druck im Angriff konnten die Lohnerinnen den Vorsprung wettmachen und schließlich den Satz für sich entscheiden.
Der 2. Satz verlief ähnlich. Ein gut aufgelegtes Aufschlagspiel zwang den Gegner immer wieder zu Fehlern, sodass die Gastgeberinnen der Mannschaft wenig entgegensetzen konnten. Somit ging der 2. Satz mit 25:20 an die Lohnerinnen.
Im 3. Satz konnte man sich schnell einen hohen Vorsprung erarbeiten und alles deutete auf einen klaren Satzgewinn hin. Im Verlauf des Satzes schlichen sich jedoch eigene Fehler ins Lohner Spiel ein, die die Mannschaft aus Oythe noch einmal rankommen ließen. In der entscheidenden Phase des Satzes behielt die Mannschaft jedoch einen kühlen Kopf und konnte sich aufgrund eines hervorragenden Mannschaftszusammenhaltes auch den 3. Satz mit 25:21 sichern.
Die Freude nach dem überraschend eindeutigen 3:0 Erfolg war riesig. Durch die 3 Punkte verlässt die Mannschaft von Trainer Harald Nüsse die direkten Abstiegsplätze und überwintert als 8. auf dem Relegationsplatz.

11.12.2016

SV Union Lohne - FC 47 Leschede 0:3 / 60:75 (18:25 19:25 23:25)

Deutliche Niederlage im Kellerduell

„Leider konnten wir den Zuschauern keinen guten Volleyball von unserer Seite zeigen“, war das bittere Fazit von Trainer Harald Nüsse nach der deutlichen 0:3 Niederlage gegen den Konkurrenten aus Leschede.
Leschede gelang zu Beginn des Spiels einfach alles und Lohne lag bei der zweiten Auszeit des ersten Satzes 17:4 zurück. Besonders die Jugendspielerin F. Egbers im Gästeteam bekam man im Block nicht zu fassen. Zum Ende erreichte die Heimmannschaft noch 18 Punkte und fand langsam ins Spiel zurück. Im zweiten Satz lag man bei der ersten Auszeit von Dieter Jansen noch 16:15 vorn, brachte danach aber keinen druckvollen Aufschlag mehr zustande und hatte folglich auch hier das Nachsehen. Nach der zehnminütigen Pause fingen die Gastgeber wie im ersten Satz an. Eine unnötig hohe Eigenfehlerquote brachte die Gäste wieder schnell nach vorn und erst die zweite Auszeit beim Stand von 6:13 fruchtete. Beim Stand von 23:24 landete ein Lohner Aufschlag, wie an diesem Spieltag zu häufig, im Aus und der Jubel der Gäste war groß. Mit dem Ausfall von Libera Birgitta Düttmann hatte man wenig Alternativen im Angriff und muss jetzt schnell den Kopf frei bekommen um in der kommenden Woche in Oythe zu bestehen.

Union Lohne:  Hanna Diek, Franziska Menger, Eva Stevens, Rebekka Albers, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Jana Krieger, Lara Kretschmann, Sarah Korte, Janine Ottens

05.12.2016

BTS Neustadt - SV Union Lohne 1:3 / 74:94 (16:25 25:19 16:25 17:25)

Auswärtssieg in Bremen

Zum Abschluss der Hinrunde erreichten die Lohner Damen den ersten Auswärtserfolg und kletterten in der Tabelle auf den Relegationrang.
Im ersten Satz lag man bis zum 11:11 gleichauf als Sophia Hofschröer auf 17:11 erhöhte. Dieser Vorsprung wurde vom konzentrierten Team, in dem Franziska Menger als Libero die Abwehr gut organisierte, in der Folge zum 25:17 ausgebaut. Im zweiten Satz sah es beim Stand von 14:10 alles nach einem weiteren Satzgewinn aus. Neben eigenen Fehlern spielte nun B. Kocak auf Neustädter Seite groß auf und die Bremer setzten sich verdient mit 25:19 durch. Im dritten Satz begann Lohne wieder konzentriert und setzte sich Mitte des Satzes erstmals mit 16:11 ab. Das gleiche Bild gab es im letzten Satz wo sich die Gäste nach dem 8:8 absetzen konnten und Neustadt nur zu jeweils auf 16 bzw. 17 Punkten kommen ließen. Aus einer guten Mannschaft ragte das Angrifsspiel von Hanna Diek und das Blockspiel von Svenja Krieger heraus.

Union Lohne:  Hanna Diek, Franziska Menger, Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Rebekka Albers, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Jana Krieger, Sarah Korte, Lara Kretschmann

28.11.2016

SV Union Lohne - TV Nordhorn 3:2 / 108:102 (24:26 25:20 18:25 25:17 16:14)

Volleyballkrimi an der Parkstraße

In einen spannenden Spiel über die maximale Distanz von fünf Sätzen bekamen die Zuschauer am Sonntag tollen Volleyball für ihr Geld. Schnell vergessen machen wollte man die klare Niederlage in Wietmarschen und das gelang von Beginn an. Zum Ende des ersten Satzes sah es beim Stand von 23:19 nach einem ersten Satzgewinn aus. Nordhorn  schlug in der Endphase jedoch besser auf und drehte den Satz mit 26:24. Von dem Satzrückstand ließ sich das Heimteam mit der Unterstützung der Zuschauer nicht beirren und brachte den Satz mit 25:20 nach Hause. Nach der Satzpause kam man nicht so gut aus den Startlöchern und lag schnell mit 11:4 hinten. Punkt für Punkt arbeitete Lohne sich bis auf 13:14 wieder heran. Am Ende des dritten Satzes leistete sich der ansonsten von Nicole Janßen glänzend dirigierte Annahmeriegel eine kleine Schwächephase, welche zum 1:2 Satzrückstand führte. Weiter ging es konzentriert in den vierten Satz. Hier fand Hanna Diek jetzt immer öfter Lücken gegen den starken Nordhorner Block auf der Außenposition. Ein 25:17 war der verdiente Satzausgleich. Im Entscheidungssatz gelang Lohne beim Seitenwechsel die erste 8:7 Führung. Bei einer 12:9 Führung sah es wieder gut für das ersatzgeschwächte Team von Harald Nüsse aus. Doch plötzlich hatten die Grafschafter Gäste mit 14:12 zwei Satzbälle. Eva Stevens brachte die Halle mit nervenstarken Aufschlägen zum jubeln und zwei Punkte, die die rote Laterne nach Bremen gehen lassen.

21.11.2016

SV Wietmarschen - SV Union Lohne      3:0 / 75:47 (25:15 25:12 25:20)

Chancenlos im Ortsderby

Vor einer Rekordkulisse in der Wietmarscher Sporthalle konnte der SV Union Lohne die Heimmannschaft nie wirklich in Gefahr bringen. Bis Mitte des ersten Satzes war man noch an Wietmarschen dran, musste den Gegner der im Angriff immer mehr Druck entwickelte jedoch zum Satzende ziehen lassen. Im zweiten Satz bekam man in der Annahme und im Block so gut wie nichts auf die Reihe und erreichte nur 12 Punkte. Nach der Satzpause und einer intensiven Auszeit beim Stand von 6:2 für die Gastgeber fand Lohne im dritten Satz ins Match zurück. Endlich konnten sich die Gäste auch im Angriff in Szene setzen und gingen mit 16:15 zum ersten Mal an diesem Spieltag in Führung. Das variable Angriffsspiel des Heimteams ließ aber keinen Satzgewinn für die Lohner zu. Das Zitat von Zuspielerin Eva Stevens „Mir zitterten die Hände vorm ersten Aufschlag, weil so viele Zuschauer da waren“, ist vielleicht ein Grund dafür das der SV Union sein Potenzial nicht abrufen konnte.

Union Lohne:  Hanna Diek, Franziska Menger, Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Rebekka Albers, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Jana Krieger, Nicole Janßen, Sarah Korte

Spielzusammenfassung auf EV1.tv:

http://www.ev1.tv/sport/emsvechtesport/sv-wietmarschen-vs-sv-union-lohne---spielzusammenfassung_38455

 

 

13.11.2016

SV Union Lohne - Oldenburger TB 3:0 / 75:59 (25:20 25:22 25:17)

Unerwartet deutlicher Sieg

Mit einem auch in der Höhe verdienten 3:0 Sieg gegen den Tabellenvierten aus Oldenburg feierten die Lohner Volleyballdamen am Samstag ihren ersten Saisonsieg vor heimischer Kulisse.

„Die Fans wollen euch kämpfen sehen, der Rest ist zweitrangig“ gab Trainer Harald Nüsse seiner Mannschaft in der Kabine mit auf den Weg. Als Libera Birgitta Wintermann gleich zu Satzbeginn einen scheinbar aussichtslosen Ball noch von der Hallenwand zurück ins Feld brachte,  sprang der Funke schon früh auf das Publikum über. Eva Stevens brachte die Gastgeber nach der ersten Rotation gleich mit 7:1 nach vorn. Diesen Vorsprung lies man sich nicht mehr nehmen und ging nach 27 Minuten mit 1:0 in Führung. Im zweiten Satz startete man ebenfalls furios mit 9:2 Punkten, leistete sich aber eine kurze Schwächephase und ließ den Gegner zum 14:14 ausgleichen. Nach einer Auszeit spielte die Heimmannschaft mutig weiter und erarbeitete sich schnell wieder eine drei Punkte Führung die dann zum 2:0 reichte. Gegen die groß gewachsenen Mittelblocker auf Oldenburger Seite fand man mit longline geschlagenen Angriffen ein gutes Mittel, welches sich mit gelegentlichen, gut gesetzten Lobs abwechselte. Nach der Satzpause begann man etwas holprig und lag kurz mit 6:3 hinten, setze den Gegner dann aber mit guten Aufschlägen wieder unter Druck. Die Oldenburger Annahme wackelte bedenklich und Lohne spielte konzentriert weiter, sodass man ohne eine Auszeit zu benötigen den Gast mit 25:17 hinter sich ließ.
Mit einem starken Aufschlag/Annahmespiel des kompletten Teams über die gesamte Spieldauer und einer überragenden Lena Altendeitering im Block/Angriff sah das Kamerateam von EV1.tv die beste Saisonleistung des Regionalligaaufsteigers.

Union Lohne:‭  Hanna Diek, Franziska Menger, Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Rebekka Albers, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Lara Kretschmann, Kirsten Eling, Janine Ottens

06.11.2016

VfL Lintorf - SV Union Lohne 3:1 / 97:77 (25:16 22:25 25:20 25:16)

Verletzungen und Schiedsrichter bringen Lohne ins Hintertreffen

Beim Aufwärmen zog sich die in den letzten Wochen gut aufgelegte Jana Krieger eine schwere Knöchelverletzung zu und wird in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen. Ein bisschen geschockt fand Lohne dann auch im ersten Satz nicht richtig ins Spiel. Auch im zweiten Satz begannen die Gäste unkonzentriert. Eine deutliche Ansprache in der Auszeit beim Stand von 5:9 und die Einwechselung von Franziska Menger stabilisierten die Annahme und auch die taktischen Vorgaben in der Feldabwehr wurden befolgt. Es dauerte nicht lange bis die Grafschafterinnen sich nach vorn arbeiteten und den Satz mit 25:22 für sich entschieden. Auch im dritten Satz begann man konzentriert und ließ sich durch die heimischen Fans nicht aus dem Konzept bringen. Das schaffte dann jedoch das Schiedsgericht. „Mit Linienrichtern wie in der Oberliga hätte der dritte Satz vielleicht einen anderen Verlauf genommen“ war die sonst so besonnene Kapitänin Svenja Krieger auch nach dem Spiel noch völlig außer sich. Zwei unberechtigte Verwarnungen brachten die Lohner, die zum Satzende beim Stand von 19:19 noch gleichauf lagen, aus dem Rythmus. Lintorf spielte konstant weiter und den Unionern unterliefen wieder unnötige Fehler. Nach dem unnötigen Satzverlust musste im vierten Satz auch noch Libera Birgitta Wintermann verletzt das Feld verlassen, sodass der Aufsteiger wieder mit leeren Händen dastand. „Wir haben wieder zwei gute Sätze gezeigt, dürfen uns durch den Schiedsrichter aber nicht so aus der Ruhe bringen lassen“ war die Bilanz von Trainer Nüsse.

Union Lohne:‭ ‬ Hanna Diek, Franziska Menger, Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Jana Krieger,‭ ‬Rebekka Albers, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

30.10.2016

SV Union Lohne - MTV 48 Hildesheim 2:3 / 89:100 (25:11 20:25 26:24 12:25 6:15)

Punktgewinn gegen den Tabellenzweiten

Ein ganz starker Spielbeginn gelang den Lohner Damen gegen den Tabellenzweiten aus Hildesheim. Beim 25:11 nach 25 Minuten gelang auf Lohner Seite fast alles: Aufschlag, Annahme und Angriffsspiel waren nahezu perfekt. Im zweiten Satz konnte man den Druck im Aufschlag nicht aufrechterhalten und es entwickelte sich bis zum 17:18 ein ausgeglichenes Spiel. Zum Satzende fehlte die Konzentration in der Annahme und Hildesheim glich aus. Der dritte Satz war nichts für schwache Nerven. Lohne knüpfte da an wo man im zweiten Satz aufgehört hatte. Beim Stand von 13:22 hatte niemand mehr mit dem Heimteam gerechnet als Rebekka Albers die Lohner mit einer Aufschlagserie zum 21:22 heranbrachte, bei der sie sich auch von zwei Auszeiten nicht aus der Ruhe bringen ließ. Anders als in der Vorwoche in Emlichheim nutzte Luisa Lüpken dieses Mal gleich den ersten Satzball mit einem Ass zum 26:24. Damit war der erste Punkt gegen den Favoriten unter Dach und Fach. Dass es nicht mehr wurden lag an einem schwachen Annahme- und Aufschlagspiel in den Sätzen vier und fünf, die klar an die Gäste gingen. „Unser Training hat sich heute ausgezahlt. Wir haben über die Außenpositionen richtig druckvoll angegriffen und können, wenn wir die Leistung aus dem ersten Satz über die gesamte Spieldauer bringen, in dieser Saison noch einiges bewegen“ schien Trainer Nüsse mit seinen Schützlingen nicht unzufrieden.

Union Lohne: Hanna Diek, Franziska Menger, Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Jana Krieger, Rebekka Albers, Luisa Lüpken, Lena Altendeitering, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Janine Ottens, Stefanie Runde

24.10.2016

SC Union Emlichheim II - SV Union Lohne 3:0 / 78:64 (25:20 25:18 28:26)

Volleyball Regionalliga Damen

Mit leeren Händen aber stark verbessert kehrten die Lohner Damen aus Emlichheim zurück.

Nach einem frühen 1:4 Rückstand im ersten Satz bewegten sich beide Mannschaften bis zum 20:20 gleichauf. In der entscheidenden Phase setzte sich der mit reichlich Zweitligaerfahrung bestückte Favorit aus Emlichheim durch. Im zweiten Satz machte Lohne zu viele Eigenfehler und konnte die Gastgeber nicht gefährden. Im dritten Satz bestimmten die Gäste aus Lohne das Geschehen. Immer wieder gelang es dem Duo Sophia Hofschröer/ Svenja Krieger über die Mitte zu punkten und so erspielte man sich auch zwei verdiente Satzbälle. Ein misslungener Aufschlag und ein leichter Fehler im Angriff brachten die Unioner aus Lohne um die Früchte ihrer Arbeit. „In Emlichheim muss man nicht unbedingt gewinnen aber vor allem Jana hat heute gezeigt wie man mutig spielt und das wir in die Regionalliga gehören“ war das Fazit der längerfristig verletzten Britta Schoo.

26.09.2016

0:3 im Pokalfinale

Zweitligavolleyballerinnen aus Oythe nicht zu schlagen

Von Hinnerk Schröer

Der Frauen-Regionalligist unterlag im Verbandspokal-Finale dem favorisierten Zweitligisten mit 0:3. Auch der Männer-Zweitligist FC Schüttorf 09 hat keine Chance mehr auf den Einzug in die erste Runde des DVV-Pokals.

Lohne/Ibbenbüren. Die Volleyballerinnen des SV Union Lohne haben das Finale des NWVV-Pokal gegen den Zweitligisten VfL Oythe klar mit 0:3 (13:25, 10:25, 12:25) verloren. Unzufrieden war im Lager der Gastgeberinnen aber niemand: „Mein persönliches Ziel war es, in jedem Satz zweistellig zu punkten. Das haben wir geschafft“, sagte Trainer Harald Nüsse, der für diese Feststellung Applaus von den Zuschauerrängen bekam. Das Ergebnis des Finales stand im Grunde schon vorher fest. „Volleyball ist kein Fußball, wo man sich 90 Minuten hinten reinstellen und auf einen Konter hoffen kann“, sagte der Lohner Trainer.

Das Publikum hatte sich vorher bereits ebenfalls auf einen eindeutigen Sportnachmittag eingestellt – und hatte den Kampfgeist und die gewonnenen Punkte der Lohnerinnen deshalb auch schon während der Partie mit Beifall honoriert. „Für uns war es eine Pflichtaufgabe. Und die haben wir erfüllt“, machte auch Oythes Trainerin Danuta Brinkmann kein großes Bohei aus dem Finalsieg gegen den Aufsteiger in die Regionalliga. Die langjährige Trainerin des SCU Emlichheim hat im Pokal ein klares Ziel vor Augen: das Heimspiel in der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Dresdener SC. „Das wollen wir schaffen. Dafür müssen wir jetzt noch gegen den Regionalpokalsieger aus dem Norden gewinnen“, berichtete die VfL-Trainerin.

Im dritten Durchgang konnten die Lohnerinnen, bei denen Nele Altendeitering und Jana Kretschmann aus der zweiten Mannschaft für Franziska Menger und Lena Altendeitering eingesprungen waren, sogar am Anfang des Satzes länger dagegenhalten. Nach einem 7:9-Zwischenstand nahm die Partie allerdings erneut die gewohnte Richtung. Mit einer Aufschlagserie brachte Veronik Skorupka ihr Team mit 18:7 in Führung – und sorgte für ein rasches Ende der Partie. Nach genau einer Stunde verwandelten die Gäste ihren ersten Matchball zum 25:13.

20.09.2016

Union-Volleyballerinnen missglückt Heimpremiere

von Hinnerk Schröer

Lohnerinnen verlieren 0:3 gegen Oythe II – Am Sonnabend Pokalfinale gegen Oythe I

his Lohne. Die Heimpremiere in der Regionalliga hatten sich die Volleyballerinnen des SV Union Lohne anders vorgestellt. „Das war von unserer Seite nichts“, stellte Trainer Harald Nüsse nach der 0:3 (20:25, 24:26, 19:25)-Niederlage gegen den VfL Oythe II fest. Dabei war vor dem Spiel für alles gesorgt. „Die Halle war schön hergerichtet und mit voller Tribüne war es richtige Stadionatmosphäre“, berichtete Nüsse. Seine Mannschaft schaffte es allerdings im Verlauf der Partie nicht, ihre Nervosität abzulegen und ihr Leistungspotenzial abzurufen. So gerieten die Lohnerinnen schnell mit 7:13 in Rückstand. Auch als Svenja Krieger ihr Team von der Aufschlaglinie wieder auf 13:13 heran brachte, platzte nicht endgültig der Knoten. In der Schlussphase machten die Gäste aus Oythe die entscheidenden Punkte.

Im zweiten Durchgang ging das Union-Team, in dem Franziska Menger eine gute Leistung zeigte, zwischenzeitlich mit 17:12 in Front. Diese Führung hielt allerdings nicht lange. Beim 20:23 sah es bereits nach dem zweiten Satzverlust aus. Die Gastgeberinnen kämpften sich zwar noch einmal auf 24:24, ließen dann aber die große Chance auf einen Satzball ungenutzt. Auch im dritten Spielabschnitt gab es aus Union-Seite ein auf und ab. Nach einem 8:17-Rückstand gab es das nicht auf und kam noch einmal bis auf einen Punkt (17:18) heran, für eine Wende reichte es allerdings nicht mehr. „Schade, denn gegen Oythe war absolut mehr drin. Wir werden auch noch auf ganz andere Gegner treffen“, stellte Nüsse fest.

Am kommenden Sonnabend gibt es bereits ein Wiedersehen mit dem Verein aus Vechta. Dann allerdings mit ersten Mannschaft. Um 15 Uhr findet das Finale im NWVV-Pokal gegen das Zweitligateam des VfL Oythe vor heimischer Kulisse statt. „Das wird für uns ein echter Höhepunkt“, freut sich Nüsse.

06.09.2016

Union-Volleyballerinnen bringen aus Leschede einen Punkt mit

von Hinnerk Schröer GN

Lina Alsmeier macht bei der 2:3-Niederlage beim Mitaufsteiger den Unterschied

his Leschede. Die Volleyballerinnen des SV Union Lohne haben bei ihrem Debüt in der Regionalliga Nordwest einen Punkt ergattert. Beim FC 47 Leschede stand am vergangenen Sonnabend nach fünf Sätzen eine 2:3 (25:20, 18:25, 16:25, 25:22, 10:15)-Niederlage zu Buche. „Wenn man den Spielverlauf betrachtet, geht das Ergebnis in Ordnung“, sagte Trainer Harald Nüsse nach dem emotionalen Auf und Ab. Ein entscheidender Faktor war dabei, dass die Gastgeberinnen überraschenderweise auch auf Jugendnationalspielerin Lina Alsmeier setzen konnten, die im Sommer ins Volleyball-Internat des USC Münster gewechselt ist. „Lina kam im zweiten Satz ins Spiel und hat dann den Unterschied ausgemacht. Das ist eine Spielerin, die schon ein anderes Niveau hat“, sagte Nüsse über die 16-jährige Außenangreiferin, die in der Rückserie der vergangenen Saison mit einem Zweitspielrecht auch für den SC Union Emlichheim in der 2. Bundesliga aufgelaufen ist. Von dem Doppelspielrecht für Jugendnationalspielerinnen machten Dieter Jansen und Jörg Alsmeier aus dem Lescheder Trainerteam auch diesmal Gebrauch.

Der Start in die Partie verlief für die Lohnerinnen im Aufsteigerduell sehr verheißungsvoll. Nach einer 22:14-Führung ging der erste Satz mit 25:20 souverän an die Gäste. Ab dem zweiten Durchgang setzte sich dann das druckvolle Spiel der Leschederinnen mehr und mehr durch. Vor allem in den Bereichen Aufschlag und Annahme konnte das Union-Team, bei mit Britta Schoo eine Leistungsträgerin urlaubsbedingt fehlte, dann nicht mehr sein Potenzial abrufen. Mit der Hereinnahme von Franziska Menger stabilisierte Nüsse die Annahme aber wieder. Im vierten Satz fanden die Lohnerinnen so zu ihrem Spiel zurück. Gleichzeitig wuchs auf der Gegenseite die Zahl der Fehler. Mit dem 25:22 zog das Union-Team in den Tiebreak ein – und sicherte sich den ersten Punkt in der neuen Liga. Dass es nicht zwei wurden, lag erneut an Alsmeier, die ihr Team im Tiebreak mit einer Aufschlagserie mit 5:1 in Front brachte. Diesem Rückstand liefen die Gäste fortan vergeblich hinterher. Dennoch war Nüsse mit dem Auftakt nicht unzufrieden: „Wir wollten etwas Zählbares mitnehmen und das haben wir geschafft“, sagte der Union-Coach.

SV Union Lohne: Eva Stevens, Hanna Diek, Rebekka Albers, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Lena Altendeitering, Brigitta Wintermann, Luisa Lüpken, Franziska Menger, Jana Krieger.

04.09.2016

Volleyball: Knappe Niederlage beim FC Leschede

Mit 3:2 musste sich der SV Union beim Nachbarn in Leschede geschlagen geben. Lohne legte konzentriert los und erarbeitete sich einen großen Vorsprung, der zum Satzgewinn mit 25:20 reichte. Dieter Jansen auf Seiten der Heimmannschaft wechselte mit Jugendnationalspielerin Lina Alsmeier und der ehemaligen Emlichheimerin Martina Lambers zweimal Qualität für den zweiten Satz ein. Alsmeier lebt im Sportinternat und hat ein Doppelspielrecht für den USC Münster. Sie war noch am Morgen als Abgang in der Lingener Tagespost gemeldet worden. Von dieser Überraschung ließen sich die Lohner beeindrucken und hatten nicht mehr genügend Druck im Aufschlag sowie zu wenig Präzision in der Annahme. Dadurch ließen sich die Mittelangreifer nur noch selten einsetzen und die Variabilität im Angriffsspiel ging verloren. Gepaart mit zu vielen leichten Fehlern führte dies zu recht leichten Siegen für das Jansen-Team in Satz zwei und drei.
Im vierten Satz war die Spielfreude auf Lohner Seite zurück und in Leschedes Sechs schlichen sich einige leichte Fehler ein. Der Satz und der erste Punkt der neuen Regionalligasaison waren damit unter Dach und Fach.
Der TieBreak war dann eine Sache für die Jugendnationalspielerin Alsmeier: Mit starken Aufschlägen sorgte sie für die 5:1 Führung. Es gelang den Gästen nicht mehr, den Rückstand aufzuholen, und man unterlag mit 3:2.
„Wir haben heute viel gelernt: Nicht alles, was in der Zeitung steht, entspricht immer den Tatsachen. Trotz vieler Wischunterbrechungen muss man die Konzentration hochhalten und darf in dieser Liga keine leichten Fehler machen“, war das Resümee von Trainer Harald Nüsse. Cotrainerin Kathi Schöttmer ergänzte: „ Wir sind in der letzten Saison hier ohne Punkt aus der Halle gegangen. Nach dem Spielverlauf können wir mit einem Punkt zufrieden sein“.

28.08.2016

Überraschungsfinale im Volleyball NWVV-Pokal

Lohne qualifiziert sich für Endrunde

Mit den beiden Regionalligaaufsteigern aus Lohne und Leschede kam es am Samstag zu einem überraschenden Finale bei der ersten Runde des NWVV-Pokals in der Lohner Mehrzweckhalle.
Die hoch gehandelten Teams aus Wietmarschen und die Reserve des Zweitligisten SCU Emlichheim scheiterten überraschend schon in der Vorrunde.
Dabei war der Gastgeber schwach gestartet: In der Vorrunde agierte man gegen die beiden Oberligisten aus Emden und Osnabrück äußerst nervös. Mit einem schwachen Aufschag/Annahmespiel gelang jeweils nur eine 1:1 Punkteteilung. Im letzten Vorrundenspiel gegen Emlichheim II schien man nach dem knappen Verlust des ersten Satzes mit 23:25 bereits aus dem Turnier ausgeschieden zu sein und spielte im zweiten Satz endlich befreit auf. Plötzlich war die Konstanz in Aufschlag und Annahme zurück und die Lohner kamen zu einem deutlichen 25:15 Erfolg. Da die Emlichheimer danach unerwartet gegen Emden verloren waren in der Vorrundengruppe A am Ende alle Mannschaften mit 3:3 Punkten gleichauf. Der hoch gewonnene Satz gegen Emlichheim gab letztlich den Ausschlag für das beste Ballverhältnis zu Gunsten der Heimmannschaft.
Gruppe A: 1. Union Lohne, 2. VC Osnabrück, 3. Emden-Borssum 4. Emlichheim II
In der Gruppe B waren der FC Leschede und Drittligist Spelle am Ende pnktgleich auf den vorderen Plätzen, mit dem besseren Ballverhältnis für Leschede.
Im Überkreuzvergleich setzte sich der SV Union Lohne überraschend deutlich mit 2:0 gegen das Speller Drittligateam durch. Lohne zeigte hier die beste Turnierleistung. Der FC Leschede schlug den VC Osnabrück ebenfalls mit 2:0.
Somit kam es eine Woche vor dem ersten Regionalligaduell in Leschede zu dem gleichen Aufeinandertreffen in Lohne. Im ersten Finalsatz konnte Lohne ähnlich wie im Halbfinale überzeugen und gewann mit 25:14. Auch der zweite Satz begann mit einer Lohner Führung. Bei tropischen Temperaturen ließ die Konzentration auf Lohner Seite aber nach und Leschede kämpfte sich ins Spiel zurück. Nach dem 25:23 für Leschede musste der TieBreak entscheiden. Hier gewannen die Gastgeber mit 15:8 und qualifizierten sich für die Endrunde.

1. SV Union Lohne
2. FC Leschede
3. VC Osnabrück
4. Spelle-Venhaus
5. SV Wietmarschen
6. Emden-Borssum
7,8 Emlichheim II+III

13.03.2016

Oberliga Meister 1.Damen Volleyball

SV Union Lohne - TSG Westerstede 3:0 / 75:35 (25:12 25:12 25:11)

Das Beste zum Schluss

Eine gut gefüllte Tribüne und die Kamera des Fernsehsenders ev1.tv sorgten nicht für Nervosität, sondern für eine positive Anspannung im besten Saisonspiel. Von Beginn an machte die Heimmannschaft deutlich, dass sie den möglicherweise fehlenden Punkt zum Aufstieg direkt im ersten Spiel holen wollte. Beim Stand von 15:3 hatte Gästetrainer Moritz Döpke seine Mannschaft bereits zweimal zur Bank beordert, konnte aber die deutliche 25:12 Satzniederlage nicht mehr verhindern. Nach dem Seitenwechsel machte die Sechs von Kathi Schöttmer und Harald Nüsse vor der Haupttribüne da weiter, wo sie im ersten Satz aufgehört hatte. Erster Meisterjubel brach nach dem wieder deutlichen 25:12 Satzgewinn los. Schnell war die Konzentration im dritten Satz zurück und während die Auswechselspieler den Satz auf der Bank stehend verfolgten, legten die Lohner Volleyballerinnen beim 25:11 noch einen drauf. Gegen die fehlerfreien druckvollen Aufschläge und die beeindruckende Sicherheit in allen Spielelementen auf Lohner Seite kam der Tabellendritte aus Westerstede nie für einen Satzgewinn in Frage. Die Lohner Dominanz drückte sich auch dadurch aus, dass der Lohner Trainer keine einzige Auszeit benötigte.
Die Spielpause wurde dann für ausgiebigen Jubel mit den Fans, Eltern und Freunden genutzt.

SV Union Lohne - TV Eiche Horn Bremen II     3:1 / 97:79 (25:14 25:22 22:25 25:18)

Die Feierlichkeiten waren natürlich nicht die optimale Vorbereitung für das letzte Oberligaspiel an der Parkstraße. Das zweite Spiel begann das Heimteam dennoch konzentriert und siegte im ersten Satz mit 25:14 Punkten. In Satz Nummer 2 und 3 ließ die Konzentration jedoch nach und der Absteiger aus Bremen bewegte sich auf Augenhöhe. Einem knappen 25:22 Satzgewinn folgte dann eine 22:25 Satzniederlage. Die Hauptangreifer der Gäste machten ihre Sache richtig gut und konnten selten blockiert werden. Der wieder bessere letzte Satz brachte dann die Punkte 39 bis 41 einer überragenden Oberligasaison 2015/16.

Mit lediglich zwei Niederlagen im Saisonverlauf dominierten die Eisernen die Oberliga über die gesamte Saison. Der große ausgeglichene Kader war die Grundlage des in der Vereinsgeschichte einmaligen Aufstiegs in die vierthöchste deutsche Spielklasse.

Union Lohne: Eva Welling, Britta Schoo, Sophia Hofschröer, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Hanna Diek, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering

06.03.2016

Blau-Weiß Emden-Borssum - SV Union Lohne 1:3 / 73:97 (14:25 25:22 20:25 14:25)

Sieg im Hexenkessel

Mit drei Punkten im Gepäck kehrten die Lohner Volleyballerinnen aus Emden zurück, wobei sie im dritten Satz auch einen Punkt hätten verlieren können.

Im ersten Satz begann man hoch konzentriert und erarbeitete sich von Beginn an einen Vorsprung der zum deutlichen 25:14 Satzgewinn führte. Im zweiten Satz drehte Borssum den Spieß um, schlug sehr gut auf und profitierte von zu vielen Lohner Eigenfehlern. Nach der Auszeit beim Stand von 12:18 kam der Gast zwar noch auf 22 Punkte, konnte den Satzausgleich aber nicht mehr abwenden. Ganz ähnlich begann das Spiel im dritten Satz. Trainer Harald Nüsse musste schon früh beim Stand von 1:5 und 7:15 seine beiden Auszeiten einsetzen und Borssum lag mit 20:14 vorn, als die an diesem Spieltag überragende Rebekka Albers zum Aufschlag ging und diese Position erst nach dem 25:20 Satzerfolg wieder verließ. Danach war der Widerstand der Emderinnen gebrochen und auch vom lautstarken Publikum ließ sich der Tabellenführer nicht mehr beeinflussen und gewann den letzten Satz wieder deutlich mit 25:14.
Nach der Niederlage in Leschede zeigten sich die Grafschafterinnen stark verbessert und boten, gegen eine starke Heimmannschaft, ein Oberligaspiel der besseren Sorte. Nun geht man selbstbewusst in den letzten Spieltag an der heimischen Parkstrasse am 12. März.

SV Union Lohne: Eva Welling, Britta Schoo, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering, Hanna Diek

21.02.2016

Volleyball Oberliga Damen

FC 47 Leschede - SV Union Lohne 3:1 / 96:90 (25:20 21:25 25:22 25:23)

Druck nicht gewachsen

Den Spitzenreiter unter Druck setzen, das hatten sich die Spielerinnen des FC Leschede vorgenommen und das gelang ihnen von Beginn an. Besonders im Aufschlag begann das Heimteam stark und setzte sich schnell über ein 8:4 auf 24:15 ab. Lediglich Lena Altendeitering gelang eine kleine Serie zum Satzende, die aber genügte um mit neuem Mut in den zweiten Satz zu gehen. Im zweiten Satz war es lange ein Spiel auf Augenhöhe in dem sich Lohne durch eine kleine Serie von Franziska Menger bei einem 17:18 Rückstand auf 22:18 absetzen konnte. Den Vorsprung nutzte der Gast zum Satzausgleich. Auch im weiteren Spielverlauf entwickelte sich ein Kopf an Kopf Rennen. Am Ende des dritten Satzes gelangen Lina Alsmeier beim Stand von 22:22 drei starke Aufschläge zum Satzgewinn und auch  im vierten Satz war es bis zum Schluß spannend. Ein Netzroller zum 25:23 sorgte dann für den verdienten 3:1 Sieg für Leschede und neue Spannung im Meisterschaftskampf. Insgesamt machte das gute Aufschlagspiel von Leschede den Unterschied. Lohne servierte zu risikoreich und hatte sich mental wohl schon zu viel mit einer möglichen Meisterschaft beschäftigt.

SV Union Lohne: Eva Welling, Britta Schoo, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering, Hanna Diek

24.01.2016

Volleyball Oberliga Damen

VC Osnabrück - SV Union Lohne 0:3 / 56:75 (16:25 18:25 22:25)

Mit dem elften Sieg im zwölften Spiel festigt der SV Union Lohne seine Spitzenposition in der Volleyball Oberliga. Beim VC Osnabrück begann die Lohner Sechs von Beginn an konzentriert: Von der Aufschlaglinie erzeugte man in der fremden Halle mehr Druck als die Heimmannschaft. Schon beim Einschlagen wurde deutlich das man ein gutes Block-Abwehrspiel benötigt um die harten Osnabrücker Angriffe zu entschärfen. Dieses gelang dann in der Folgezeit besonders im Block sehr gut, sodass man sich Mitte des ersten Satzes entscheidend absetzen konnte.  Der 25:16 Satzgewinn war die logische Konsequenz und auch der zweite Satz (25:18) spiegelte die Tabellenkonstellation wieder. Im dritten Satz ließen die Gäste nach und in der entscheidenden Phase lagen  sie sogar mit 19:21 zurück. Leichte Fehler beim Tabellensiebten brachten dem Spitzenreiter den 25:22 Satzgewinn und die erhofften weiteren drei Punkte.

SV Union Lohne: Eva Welling, Britta Schoo, Sophia Hofschröer, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering

10.01.2016

Volleyball Oberliga Damen

SV Union Lohne - FC Schüttorf 09 3:0 / 77:62 (25:18 27:25 25:19)

Revanche geglückt

Erfolgreich konnten sich die Lohner Damen für die einzige Hinrundenniederlage gegen den Tabellendritten aus Schüttorf revanchieren. Gute Blockarbeit und starke Angriffe über die Mitte machten den Unterschied in einem Spiel das von zahlreichen langen Ballwechseln aufgrund der guten Abwehrarbeit auf beiden Seiten geprägt war. Konzentriert, allerdings nicht mit den besten Aufschlägen begannen die Lohner den ersten Satz, in dem eine 17:9 Führung zum 25:18 Satzgewinn reichte. Der zweite Satz war dann eine enge Angelegenheit mit dem besseren Ende für den Spitzenreiter. Nach einem 7:12 Rückstand lag Lohne zum Satzende 22:19 vorn als man sich mehrere Aufschlagfehler leistete und sogar zwei Satzbälle abwehren musste. Eva Stevens gelangen dann aber die entscheidenden letzten drei Punkte. Im dritten Satz setzte sich die Heimmannschaft kontinuierlich vom Gegner ab und gewann auch diesen und damit das Spiel verdient mit 3:0.

SV Union Lohne -VSG Hannover 3:2 / 97:84 (25:15 25:13 17:25 15:25 15:6)

Fehlende Konstanz

Ins zweite Spiel ging das Lohner Team mit fünf neuen Gesichtern und setzte auf die gute Leistung des ersten Spiels noch einen drauf. Ganz starke Aufschläge von Zuspielerin Luisa Lüpken, die ihre Angreifer auch am Netz immer wieder gekonnt freispielte, sorgten in den ersten beiden Sätzen für jeweils deutliche Endstände. Im dritten Satz sah alles nach einem klaren 3:0 aus, da Lohne schnell wieder mit 11:6 vorne lag. Danach glich Hannover zum 11:11 aus und auf Lohner Seite lief nichts mehr zusammen. Trotz drei Wechseln erreichte die Heimsechs nur noch 17 Punkte. Auch im vierten Satz fand Lohne den Faden lange Zeit nicht wieder und Hannover steigerte sich immer mehr. Auf Lohner Seite hatte der Block gegen die immer stärker agierenden Außenangreifer immer öfter das Nachsehen, sodass auch der vierte Satz verloren ging. Allerdings gelangen beim 21:9 Zwischenstand fünf Punkte in Folge, sodass die Sicherheit ins Spiel zurückkehrte um selbstbewusst in den Entscheidungssatz zu gehen. Hier war die Spielstärke aus den ersten beiden Sätzen zurück und Hannover erreichte nur noch 6 Punkte.

Insgesamt sahen die ca. 200 Zuschauer, die das Team lautstark unterstützten, bis auf die Schwächephase gegen Hannover eine ganz starke Leistung ihrer Heimmannschaft.

Union Lohne: Eva Welling, Britta Schoo, Sophia Hofschröer, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Hanna Diek, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering

20.12.2015

Volleyball Oberliga Damen

VfL Wildeshausen - SV Union Lohne 0:3 (25:27 22:25 15:25)

Mühevoller Arbeitssieg beim Schlusslicht

Das hier der Letzte gegen den Ersten der Oberliga spielt war lange Zeit nicht zu sehen. Wildeshausen lag im ersten Satz schon mit sechs Punkten vorn als Sophia Hofschröer mit ihrer Aufschlagserie den Spitzenreiter nach vorn brachte. Denkbar knapp war dann auch der Endstand mit 27:25 für die Gäste aus der Grafschaft. Mit dem Satzgewinn im Rücken spielten die Lohner allerdings auch im zweiten Satz ohne Selbstvertrauen und konnten sich wieder erst am Satzende ein wenig absetzen. Im dritten Satz fanden die Gäste dann endlich zur Normalform und hielten den Gegner mit lautstarker Unterstützung von der Bank deutlich auf Distanz. Letztendlich erzielte man aber die erhofften drei Punkte zum Rückrundenauftakt und bleibt in der Tabelle vorn.

SV Union Lohne: Britta Schoo, Sophia Hofschröer, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Hanna Diek, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering

06.12.2015

Volleyball Oberliga Damen

TSG Westerstede - SV Union Lohne 1:3 (25:22 19:25 19:25 17:25)

Lohne hält die Verfolger auf Abstand

Mit weiteren drei Punkten im Gepäck kehrten die Lohner Volleyball Damen vom Tabellenzweiten aus Westerstede zurück.
Im ersten Satz setzte sich die Heimmannschaft schnell mit 10:5 Punkten ab. Lohne kämpfte sich zwar auf 22:24 heran, kam aber aufgrund zahlreicher Eigenfehler nicht für den Satzgewinn infrage. Im zweiten Satz erspielte sich Lohne einen 21:14 Vorsprung den man sich bis zum Satzende nicht mehr sich nehmen ließ. Auch im dritten Satz fand Westerstede gegen die von Zuspielerin Eva Stevens immer wieder frei gespielten Mittelangreifer kein Rezept. Im vierten Satz lagen die Gäste aus der Grafschaft schnell mit 12 :1 in Front, ließen  den Gegner zwischenzeitlich zwar noch einmal herankommen, gewannen aber auch diesen Satz und das Spiel verdient mit 3:1.

SV Union Lohne: Eva Welling,Britta Schoo, Sophia Hofschröer, Rebekka Albers, Eva Stevens, Franziska Menger, Birgitta Düttmann, Hanna Diek, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering

22.11.2015

Volleyball Oberliga Damen

Lohne hält die Verfolger auf Distanz

SV Union Lohne - Blau-Weiß Emden-Borssum  3:1  (22:25 25:15 25:10 26:24)
SV Union Lohne - VC Osnabrück  3:0  (25:18 25:18 25:19)

Mit sechs Punkten gegen die Verfolger festigt der SV Union Lohne seine Spitzenposition in der Oberliga. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als optimal: Über Nacht hatte ein Magen-Darm Virus Lena Altendeitering und Svenja Krieger außer Gefecht gesetzt, sodass die Durchschnittsgröße der Heimmannschaft um einige Zentimeter schrumpfte. Dieses machte sich auch in einigen Blocksituationen bemerkbar. Der große Kader machte sich jedoch bezahlt und die Ausfälle wurden gut kompensiert.
Der Gast aus Emden hatte sich gut auf die Lohner vorbereitet. Emdens Coach Ciach hatte die Lohner in der Vorwoche in Bremen intensiv beobachtet und seine Sechs gut eingestellt. Vor allem im ersten Satz brachten sie die Annahme auf Lohner Seite mit guten Aufschlägen ein um andere Mal in Verlegenheit. Lohne mühte sich zwar den Anschluss zu halten, hatte aber keinen guten Aufschlag und bekam besonders A. Knoop, die größte Angreiferin  der Liga, nie in den Griff. Im zweiten Satz änderte sich das Bild. Die seit Wochen auf hohem Niveau spielende Britta Schoo wurde gegen die stärkste Borssumer Angreiferin gestellt und Franziska Menger rückte auf die Diagonalposition. Diese Maßnahemen brachten auch zusätzliche Sicherheit in der Annahme und Druck in den Aufschlag. Die Umstellungen und das immer stärker werdende Kollektiv auf Lohner Seite ließen Borssum in Satz zwei und drei nicht mehr ins Spiel kommen. Im vierten Satz sah beim Stand von 9:4 auch alles nach einem weiteren klaren Satz aus. Der Gast aus Emden nutzte die Unkonzentriertheit auf Lohner Seite jedoch und lag zum Satzende mit 24:21 vorn. Die Einwechselung von Kathi Schöttmer und vier starke Aufschläge von Franziska Menger ließen die Lohner über die ersten drei Punkte jubeln.
Nach der Spielpause ging es mit vier frischen Kräften gegen die Mannschaft des VC Osnabrück. Nach anfänglicher 3:1 Führung für Osnabrück glich Lohne schnell zum 4:4 aus und erarbeitete sich einen kleinen Vorsprung zum 18:16. Dann gelangen Jana Krieger fünf Punkte zum 23:16 und der entscheidende Vorsprung zum Satzgewinn.  Im zweiten Satz lag man bis zum 12:12 gleichauf als Eva Welling eine Serie von Aufschlägen zum entscheidenden 20:12 gelang. Im dritten Satz mußte Lohnes Trainer seine Mannschaft beim Stand von 1:7 in der Auszeit wach rütteln um in der Folge auch diesen Satz noch klar für sich zu entscheiden.
„ Es macht unglaublich Spaß in diesem ausgeglichenen Team zu spielen. Wir haben unglaublich viele Alternativen im Kader“ war das Fazit von Kotrainerin Kathi Schöttmer.
Nach dem tollen Spieltag fährt der SV Union selbstbewußt in 14 Tagen zum Duell um die Herbstmeisterschaft nach Westerstede.

15.11.2015

Volleyball Oberliga Damen

TV Eiche Horn Bremen II - SV Union Lohne 1:3 / 70:94 (25:19 14:25 17:25 14:25)

Lohne verteidigt mit einem 3:1 Auswärtssieg die Tabellenführung.

Einen Satz brauchten die Lohner Damen um sich auf den Gegner und die Halle einzustellen, danach hatten sie das Spiel unter Kontrolle. Im ersten Satz lag der Gast von Beginn an mit zwei bis drei Punkten hinten und brachte zum Satzende die Aufschläge einfach nicht in die gegnerische Hälfte, sodass der erste Satz verdient mit 25:19 an die Heimmannschaft ging. Im zweiten Satz hatten die Gäste ihr Service besser im Griff und fanden endlich auch die Lücken in der gegnerischen Feldabwehr. Durch die sehr gute Feldverteidigung auf Bremer Seite entwickelten sich zahlreiche lange Ballwechsel. Die Lohner gerieten jedoch nicht mehr in Bedrängnis und gewannen die Durchgänge zwei, drei und vier recht deutlich.

Union Lohne: Eva Welling, Britta Schoo, Sophia Hofschröer, ,Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Hanna Diek, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering, Franziska Menger

01.11.2015

Volleyball Oberliga Damen

6 Punkte daheim

SV Union Lohne - VfL Wildeshausen 3:0 (25:13, 25:18, 25:15)

Konzentriert und vor allem im Aufschlag verbessert ging der SV Union Lohne in sein erstes Heimspiel der noch jungen Saison. Der VfL Wildeshausen entpuppte sich allerdings auch nicht wie der erwartet schwere Gegner. In 55 Minuten gewannen die Hausherrinnen klar mit 3:0 und erlaubten dem VfL in keinem Satz 20 Punkte.

SV Union Lohne - FC Leschede 3:0 (25:12, 33:31, 25:14)

Gegen den FC Leschede gewann man ebenfalls 3:0, es entwickelte sich aber ein gänzlich anderes Spiel auf hohem Niveau. Im ersten Satz setzte zog man schnell mit 8:2 davon, als Dieter Jansen die erste Auszeit für Leschede nahm. Als Leschede auf 12:9 herankam orderte Lohnes Trainer seine Sechs zur Bank um höhere Konzentration anzumahnen. Beim Stand von 15:12 ging die an diesem Spieltag glänzend aufgelegte Kathi Schöttmer zum Service und erzielte die fehlenden zehn Punkte fast im Alleingang. Der zweite Satz mündete nach einer leistungsmäßigen Berg und Talfahrt auf beiden Seiten in einem Krimi mit dem glücklichen  Ende für die Heimmannschaft. Nachdem Lohne zu Satzbeginn mit 11:4 vorne gelegen hatte, lief man der Gästemannschaft in der entscheidenden Phase mit 20:16 hinterher. Lohne kämpfte sich jedoch ins Spiel zurück und erzwang die Verlängerung des Satzes. Nach zahlreichen Satzbällen auf beiden Seiten, nutzte Lena Altendeitering ihr Service zum 33:31 Satzgewinn. Die Schlüsselszene des Spiels. Im dritten Satz konnte Leschede die zahlreichen verschlagenen Aufschläge auf Lohner Seite nicht nutzen und ließ Lohne Mitte des Satzes entscheidend davon ziehen. „Meine Mannschaft hat heute zu ihrer Stärke aus der Vorbereitung zurückgefunden und ich bin stolz auf die Leistung aller zwölf Spielerinnen“ zog Lohnes Trainer Harald Nüsse eine zufriedene Bilanz.

Union Lohne: Eva Welling,Britta Schoo, Sophia Hofschröer, Rebekka Albers, Eva Stevens, Birgitta Düttmann, Hanna Diek, Katharina Schöttmer, Jana Krieger, Luisa Lüpken, Svenja Krieger, Lena Altendeitering

18.10.2015

Volleyball Oberliga Damen

FC Schüttorf 09 - SV Union Lohne 3:1 (13:25, 28:26, 25:12, 25:18)

Eine herbe Enttäuschung und unnötige Niederlage erlebten die Lohner Damen am Samstag in Schüttorf. Dabei begann man da wo man vor drei Wochen in Hannover aufgehört hatte. Nach einem 1:5 Rückstand im ersten Satz, spielte die Mannschaft ganz stark auf und ließ Schüttorf beim 25:13 keine Chance. In allen Spielelementen war man dem Gegner überlegen. Im zweiten Satz wurde der Druck mit dem Aufschlag geringer und Schüttorf kämpfte sich ins Spiel zurück. Man lag zum Satzende zwar 20:23 zurück, hatte nach zwei taktischen Wechseln aber drei Satzbälle die allesamt nicht genutzt wurden. Schüttorf brachte den Satz mit 28:26 nach Hause. Dieses war die Schlüsselszene des Spiels. In der Folgezeit erreichte auf Lohner Seite niemand mehr seine Normalform und alle taktischen Maßnahmen gegen eine um jeden Ball kämpfende Schüttorfer Sechs verpufften, sodass die Heimmannschaft einen verdienten 3:1 Sieg feierte.

27.09.2015

Volleyball Oberliga Damen

VSG Hannover - SV Union Lohne 0:3 (22:25, 14:25, 23:25)

3 Punkte zum Saisonstart

Einen glatten 3:0 Erfolg verbuchte der SV Union beim letztjährigen Regionalligisten der VSG Hannover. Im ersten Satz war das Spiel lange ausgeglichen und durch eine schlechte Aufschlagquote auf beiden Seiten geprägt. Zum Satzende setzte sich Lohne mit seinem höheren spielerischen Potential durch. Im zweiten Satz hatte die Gästemannschaft ihr Service dann besser im Griff und gewann deutlich mit 25:14. Im dritten Satz lag man beim Stand von 17:9 schon deutlich vorn, als die Konzentration auf Lohner Seite stark nachließ und Hannover mit besseren Aufschlägen ins Spiel zurück fand. Beim Stand von 22:23 aus Lohner Sicht ging die an diesem Spieltag glänzend aufgelegte Franziska Menger zum Service und brachte die fehlenden Punkte mit ihren starken Aufschlägen.