SV Union Lohne 1920 e.V.

SV Union Lohne 1920 e.V.
Jahnstrasse 2
49835 Wietmarschen-Lohne
Öffnungszeiten Geschäftsstelle:
  Di 11-12 Uhr / Mi 17-18 Uhr
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1. Damen

Regionalliga

Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Rebekka Albers, Sarah Korte, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

Zuspiel: Eva Stevens, Jana Brüning
Mitte: Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Sarah Korte
Außen: Hanna Diek, Rebekka Albers, Martina Lambers, Katharina Schöttmer
Diagonal: Lena Altendeitering, 
Universal: Jana Krieger, Lara Kretschmann
Libera: Nele Altendeitering
Trainer: Harald Nüsse, Cotrainer: Kathi Schöttmer

 

10.12.2017

VfL Oythe II - SV Union Lohne 0:3 / 50:75 (16:25 15:25 19:25)

Ein leicht getrübter Sieg

Die Verletzung unserer Nummer 1 Sophia Hofschröer trübte ein wenig die Stimmung beim 3:0 Sieg in Vechta. Der erste Satz begann noch etwas holprig und beim Stand von 9:6 für den VfL Oythe mussten wir unsere erste Auszeit nehmen um in die Spur zu kommen. Danach lief es dann zusehends besser und Martina Lambers setzte die Oyther Libera gehörig mit Aufschlägen unter Druck, sodass wir mit 1:0 in Führung gingen(25:16). Den Schwung nahmen wir mit in den zweiten Satz. Wenn die Annahmen von Martinas Aufschlägen zum Zuspieler kamen war unser Block da oder unsere Libera Nele Altendeitering fischte die Bälle vom Boden. Beim Stand von 13:1 verletzte sich Sophia am Sprunggelenk und konnte schmerzgeplagt leider nicht weitermachen. Das brachte uns kurz aus dem Rhythmus und Oythe fünf Punkte in Folge. Danach hatte Mittelblockerin Sarah Korte gut ins Spiel gefunden und Jana Brüning, die in diesem Spiel auf der Zuspielposition Regie führte, setzte ihre Angreifer mit schnellen Bällen in Szene. Das 25:15 bedeutete die 2:0 Satzführung. Im dritten Satz ließ sich die Heimmannschaft nicht so schnell abschütteln und war bis zum 17:15 nur zwei Punkte von uns entfernt. Svenja Krieger machte wie gewohnt im Mittelblock das Angriffsfenster zu und Jana Krieger über die Diagonale sowie Hanna Diek über Außen erwischten ebenfalls einen Sahnetag, sodass der Tabellenletzte nicht für einen Satzgewinn in Frage kam. Das dritte gute Spiel in Folge zeigte wie gut und ausgeglichen der Kader besetzt ist und das die verletzungsbedingten Ausfälle kompensiert werden können. Die gute Stimmung im Team wurde auf der anschließenden Weihnachtsfeier nur durch Sophias Verletzung ein wenig getrübt aber wir hoffen, dass sie nach der Weihnachtspause gemeinsam mit Lena Altendeitering wieder angreifen kann.

Union Lohne: Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Sarah Korte

03.12.2017

SC Spelle - Venhaus - SV Union Lohne 1:3 / 78:94 (16:25 25:19 18:25 19:25)

Favoritenrolle gerecht geworden

Der SV Union Lohne verbuchte beim Drittligaabsteiger drei wichtige Punkte in einem guten Regionalligaspiel.
War der Sieg im Pokal noch ein Leichtes gewesen, so mussten die Gäste in der Punktrunde jetzt ihr ganzes Können aufs Feld bringen. Im Gegensatz zum Pokalspiel hatte Spelle mit Maren Kreuzeberg und vor allem der zweitligaerfahrenen Nicole Poll zwei Verstärkungen auf dem Feld. Lohne legte aber konzentriert los und von der Serie mit vier Niederlagen am Stück war nichts mehr zu spüren. Allein elf Mal stand Eva Stevens im ersten Satz an der Aufschlaglinie und brachte ihre Aufschläge präzise wie ein Uhrwerk ins gegnerische Feld, wobei auch zahlreiche direkte Punkte dabei waren. 25:16 war der Lohn für den konzentrierten ersten Satz. Im zweiten Satz war der Gast weniger erfolgreich im Aufschlagspiel und Nicole Poll und Sarah Feldkämper setzten sich häufig gegen den Lohner Block durch (19:25). Im dritten Satz waren die Grafschafter wieder da. Allen voran Martina Lambers, die in Emlichheim Erfahrung in der zweiten Bundesliga sammelte, war mit Übersicht im Angriff und Druck von der Aufschlaglinie nicht zu bremsen. Dem wollte Hanna Diek im Angriff in nichts nachstehen und brachte mit ihrer Athletik zahlreiche Bälle mit oder ohne Blockberührung im Speller Feld unter. Die gute Leistung über die Lohner Außen war auch nötig da neben Lena Altendeitering auch Sarah Korte durch eine Viruserkrankung kurzfristig ausfiel und die Alternativen begrenzt waren. Spelle war im Angriff weniger erfolgreich da sich die Gästeabwehr besser auf Poll eingestellt hatte und Feldkämper mit Defensivaufgaben beschäftigt wurde (25:18). Im vierten Satz rückte die universell einsetzbare Jana Krieger auf die Diagonale und fügte sich mit einem starken Block gegen Poll gut ins Team ein. Bis zum 15:15 war es ein Spiel auf Augenhöhe, dann sorgte Krieger jedoch von der Aufschlaglinie für den nötigen Abstand der durch Diek noch ausgebaut wurde und zu drei wichtigen Punkten für Lohne führte. „Wir hatten uns vorgenommen die Favoritenrolle, die uns die Lingener Tagespost zugesprochen hatte, anzunehmen und beim Service Druck zu erzeugen, das ist vor allem Eva Stevens und Martina Lambers hervorragend gelungen. Der Gegner hat uns aber alles abverlangt und die zahlreichen Zuschauer haben ein Spiel auf gutem Niveau gesehen in dem unsere Außenangreifer und unsere Annahme um Libera Nele Altendeitering leicht die Nase vorn hatten“ gab der Lohner Trainer seiner Mannschaft am Montag einen trainingsfreien Abend mit nach Hause.

Union Lohne: Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

 

29.11.2017

SC Spelle-Venhaus - SV Union Lohne

Sa, 02.12.17 20:00

Zum Abschluss der Hinrunde der Regionalliga Nordwest startet das einzige Derby der Saison am Samstag in Spelle. Auch in der Tabelle trennt die Nachbarn nur ein Punkt. Während Sarah Korte in den Kader zurückkehrt fällt Lena Altendeitering wahrscheinlich verletzungsbedingt aus. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Jana Krieger. In der Adventszeit warten jetzt einige Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte auf uns gegen die wir bis Weihnachten noch einige Punkte sammeln wollen.

26.11.2017

SV Union Lohne - MTV 48 Hildesheim 1:3 / 81:93 (22:25 15:25 25:18 19:25)

Spitzenreiter wackelt

Eine gute Leistung zeigte der SV Union Lohne gegen den neuen Spitzenreiter der Regionalliga Nordwest am Samstagabend. Leider belohnte man sich nicht mit einem Punkt. Die Vorzeichen standen allerdings alles andere als günstig. Neben der langzeitverletzten Rebekka Albers und der noch nicht auskurierten Mandelentzündung von Sarah Korte fiel kurzfristig Jana Krieger mit einer Oberschenkelverletzung aus. Die reaktivierte Britta Bodenstein und Kathi Schöttmer füllten die Lücken im Kader.
Es ging los wie so häufig in den vergangenen vier Spielen. Lohne spielte gut mit und war bis zum 21:22 noch gleichauf, musste Hildesheim in der entscheidenden Phase aber ziehen lassen. Im zweiten Satz wackelte dann auch noch die Annahme, sodass der Satz deutlich an die Gäste ging (15:25). Die zehnminütige Satzpause tat der Heimmannschaft allerdings sehr gut. Mit neuem Selbstvertrauen und großem Einsatz hielten sie nun den neuen Spitzenreiter in Schach. Die beiden Außenangreiferinnen Hanna Diek und Martina Lambers brachten jetzt immer mehr Angriffe gegen die hervorragende Hildesheimer Feldabwehr direkt auf den Boden und der Favorit wankte. In der entscheidenden Phase zog Lohne durch Aufschläge von Lara Kretschmann und Svenja Krieger davon und verkürzte auf 1:2 nach Sätzen. Auch im vierten Satz wurde die taktische Marschroute mit harten Angriffen über die Zuspielposition über weite Strecken gut umgesetzt. Hierbei profitierte die gut aufgelegte Zuspielerin Eva Stevens von der stabilen Annahme. Nach einer 17:15 Führung wackelte man kurzzeitig, sodass sich die Gäste mit 20:17 nach vorn schoben. Diesen Rückstand konnte man leider nicht mehr ausgleichen und belohnte sich nicht für die gute Leistung im zweiten Spielabschnitt. „Man hat zum Ende des ersten Satzes und im Zweiten gesehen das die letzten Niederlagen Spuren hinterlassen haben. Wie mein Team dann aber zurückgekommen ist, das war schon große Klasse und lässt uns optimistisch in die nächsten Spiele gehen“ war neben den Zuschauern auch der Trainer zufrieden mit seinem Team.

Union Lohne: Britta Bodenstein, Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Katharina Schöttmer, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger

19.11.2017

Oldenburger TB - SV Union Lohne 3:0 / 75:58 (25:22 25:19 25:17)

Ernüchternder Samstagabend

Am Samstagsabend um 21:20 Uhr war für den SV Union Lohne klar: Der Weg nach Oldenburg war umsonst und der Blick muss nach unten gerichtet werden. Nur im ersten Satz entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Bis zum 22:22 sahen die mitgereisten Fans lange umkämpfte Ballwechsel aber auch Schwächen im Lohner Block auf den Außenpositionen. In der entscheidenden Phase fehlten das nötige Glück und der erste Pass zum kontrollierten Spielaufbau, sodass bezeichnenderweise die gut aufgelegte Diagonalangreiferin der Oldenburger den ersten Satzball verwandelte. Die folgenden beiden Sätze waren dann sehr ernüchternd für die Gäste aus der Grafschaft. Oldenburg erspielte sich eine 17:9 Führung und auf Lohner Seite machte sich ein wenig Resignation breit weil das Heimteam in der Abwehr fast alles vom Boden kratzte und weiter über die Außenpositionen punktete. Zum Satzende arbeitete man sich noch einmal auf 19 Punkte heran, nahm den Schwung aber nicht mit in den dritten Satz. Der dritte Satz war eine Kopie des zweiten: Oldenburg zog schnell davon, Lohne hatte meistens das Nachsehen und es gelang zu selten die Annahme mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen. „Uns gelangen heute zu wenig Servicewinner, so konnten wir, wie schon in Lintorf, die gegnerische Annahme nicht unter Druck setzen. Unser Blick geht jetzt nach unten von wo die Gefahr droht, da am kommenden Wochenende der Tabellenführer in Lohne zu Gast ist.“ urteilte ein nicht zufriedener Lohner Trainer.

Union Lohne: Wiebke Drees, Lena Altendeitering, Lara Kretschmann, Jana Krieger, Nele Altendeitering, Eva Stevens, Hanna Diek, Martina Lambers, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Svenja Krieger