SV Union Lohne 1920 e.V.

SV Union Lohne 1920 e.V.
Jahnstraße 2
49835 Wietmarschen-Lohne

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1. Damen

Regionalliga

oben von links: Kathi Schöttmer, Merle Gossling, Sarah Korte, Johanna Muntel, Lara Kretschmann, Eva Stevens, Svenja Krieger, Martina Lambers, Linda Frese, Jana Brüning, Sophia Hofschröer, Hanna Diek, Johanna Muntel, Harald Nüsse

unten von links: Hanna Diek, Nele Altendeitering, Sophia Hofschröer

Zuspiel: Eva Stevens, Jennifer Beel
Mitte: Sophia Hofschröer, Svenja Krieger, Sarah Korte
Außen: Hanna Diek, Johanna Muntel, Martina Lambers, Linda Frese, Celine Beel
Diagonal:

Lara Kretschmann, Merle Gossling

Libera:
  Nele Altendeitering
 
Trainer: Harald Nüsse, Kathi Schöttmer

 

07.04.2020

Volleyball 1. Damen

Corona kennt kein Erbarmen

Wir sind die 1. Damen vom SV Union Lohne
und bestimmt nicht ganz ohne
Zu unserem Team gehören 12 starke Spieler,
die in der Halle rannten, auf und nieder
In der Sporthalle am Park
trainierten wir jeden zweiten Tag
Lauthals angefeuert auf der Trainerbank von Kathi,
wurde dank ihr jedes Spiel zur Party
Harry war auch immer dabei
und so war das Training bei uns der Oberschrei
Auch wenn der Klassenerhalt das Saisonziel war,
ist unser 4. Platz doch einfach wunderbar
"Union schießt Spelle aus eigener Halle"
lautet der Titel für uns alle
Harry hat uns neue Tricks gelehrt
und somit eine tolle Saison beschert
Unser Kloatscheeten war wie jedes Jahr legendär
wir wünschten es gäbe im Jahr davon mehr
Jetzt müssen wir erst Corona besiegen
um uns wieder in den Armen zu liegen
Nächste Saison greifen wir dann wieder in der Regionalliga an
und sind gespannt was man dann erreichen kann
Unsere Fans brauchen wir dabei
dann wirds vielleicht auch mal Platz drei

02.03.2020

SC Langenhagen - SV Union Lohne         3:0 / 75:67 (25:23 25:21 25:23)

Klassenerhalt trotz schwacher Leistung

Die gute Nachricht vorweg: Trotz der deutlichen Niederlage in Langenhagen hat sich der SV Union eine weitere Saison in der Regionalliga gesichert. Hierbei profitiert man von der Niederlage des Tuspo Weende.
In Langenhagen lag man schnell mit 3:0 hinten, erspielte sich Mitte des ersten Satzes allerdings einen 16:10 Vorsprung. Zum Ende des Satzes fruchtete die Auszeit bei einer 22:19 Führung nicht und durch ein ganz schwaches Aufschlagspiel brachte man sich noch um den schon sicher geglaubten Satz (23:25). Der Satzgewinn gab der Heimmannschaft die nötige Sicherheit und den Gästen den Rest. Schwächen in allen Spielelementen ließen den SCL im zweiten Satz schnell mit 13:7 in Führung gehen. Linda Frese am Aufschlag brachte Lohne zwar noch mal auf 17:19 heran, aber auch fünf Spielerwechsel brachten die Gäste insgesamt nicht wieder in die Spur. Auch im dritten Satz besserte sich das Lohner Spiel nicht und beim Rückstand von 20:14 war auch das Trainerteam in der Auszeit ratlos. Sophia Hofschröer versuchte ihre Kolleginnen noch einmal zu puschen und die Grafschafter glichen noch einmal zum 23:23 aus. Den Schlusspunkt setzte aber Mittelangreiferin Smeikal-Möller auf Langenhagener Seite, die an diesem Tag vom Gästeblock einfach nicht zu stoppen war. „Diese Formschwankungen machen einen als Trainer schon ein bisschen ratlos. Nach der tollen Leistung gegen Osnabrück müssen wir heute froh sein den Klassenerhalt in trockenen Tüchern zu haben.“ ließ das Spiel einen ratlosen Trainer Harald Nüsse, der von Martina Lambers nach Kräften unterstützt wurde, auf der Bank zurück.

SV Union Lohne: Eva Stevens, Jana Brüning, Johanna Muntel, Nele Altendeitering, Sophia Hofschröer, Linda Frese, Sarah Korte, Hanna Diek, Lara Kretschmann, Merle Gossling, Jana Krieger, Svenja Krieger

23.02.2020

SV Union Lohne - VC Osnabrück 2:3 / 100:102 (25:19 25:18 15:25 23:25 12:15)

Lohne lässt den Meister wackeln

Tolle Kulisse und toller Volleyball zu Beginn der tollen Tage. Der SV Union Lohne hatte den Meister am Rande einer Niederlage und begeisterte die Zuschauer in eigener Halle. „Nach dem schwachen Spiel gegen Spelle hatten wir uns für heute etwas vorgenommen und das ist uns über weite Strecken gelungen“ waren neben dem Trainer auch die Zuschauer zufrieden mit der Leistung ihres Teams.
Im ersten Satz begann Lohne ganz stark von der Aufschlaglinie und Gästetrainer Krauss hatte beim Stand von 3:11 und 7:15 seine Auszeiten verbraucht. Beim 12:20 brachte er die zweitligaerfahrene Franziska Dettmer, was das Heimteam nicht aus der Ruhe brachte (25:19). So ging es auch im zweiten Satz weiter. Aufschlagdruck und eine stabile Annahme, vor allen Dingen von Geburtstagskind Johanna Muntel, ließen Jana Brüning im Zuspiel alle Möglichkeiten. Die setzte immer wieder Lara Kretschmann ein, die an diesem Tag ein richtiges Pfund im Arm hatte. So ging auch der zweite Satz klar an das Heimteam (25:18). Nach der Pause ging die Konzentration im Aufschlag ein wenig verloren und der Meister, angefeuert von einer eigenen Fankolonie, zeigte warum er ganz oben steht. Es entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit tollen Schnellangriffen und super Abwehraktionen, lediglich der Aufschlag auf Lohner Seite erreichte nicht mehr das Niveau der ersten beiden Sätze (15:25). Satz vier war auch wieder etwas für Volleyball Feinschmecker. Ein Kopf an Kopf Rennen mit leichten Vorteilen für Lohne bis zum 17:15. Mit 19:20 lag das Heimteam erstmals zurück, kämpfte aber bis zum Schluss (23:25). Im TieBreak machten Dettmer und ihr Glück im Aufschlag den kleinen Unterschied. Lohne führte 7:5 als die Unterschiedspielerin ihren Topspinaufschlag auf die Netzkannte donnerte und dieser sich nach einer gefühlten Ewigkeit überlegte doch auf die Lohner Seite zu fallen. Danach gelingen ihr noch drei Servicewinner und die Heimmannschaft liegt plötzlich 7:10 zurück. Von Aufstecken jedoch keine Spur und Lohne kämpft sich wieder auf 12:13 heran. Ein Lob aus dem Hinterfeld auf den „Marktplatz“ bringt dem VCO den ersten Satzball, den der Meister zum Spielgewinn nutzt.
„Schade das wir uns heute nicht mit zwei Punkten für die tolle Leistung belohnt haben“ resümierte Cotrainer Kathi Schöttmer. „Trotzdem haben wir wieder gezeigt warum wir noch oben dran sind und wenn unser junges Team ein bisschen mehr Erfahrung hat, werden wir auch solche Spiele für uns entscheiden können“ stimmte Trainer Nüsse ihr zu. Mit dem gewonnenen Punkt fehlt nur noch ein Punkt um auch rein rechnerisch die Abstiegsrelegation zu vermeiden.

SV Union Lohne: Eva Stevens, Jana Brüning, Johanna Muntel, Nele Altendeitering, Sophia Hofschröer, Linda Frese, Sarah Korte, Hanna Diek, Lara Kretschmann, Merle Gossling, Jana Krieger, Mariske Lögering

09.02.2020

USC Braunschweig - SV Union Lohne 3:2 / 106:105 (25:19 23:25 18:25 25:23 15:13)

Lohne holt nur einen Punkt

In einem knappen Spiel belohnte der SV Union sich leider nur mit einem Punkt, obwohl zu Beginn des vierten Satzes alles nach einem möglichen Dreier aussah.
Nach der langen Anreise saß die halbe Mannschaft im ersten Satz noch gefühlt im Bulli und fand schwer ins Spiel. Besonders der Aufschlag entwickelte sich phasenweise zu einem echten Problem.
Nach zahlreichen „Fahrkarten“ ging der erste Satz mit 25:19 an den USC Braunschweig. Im zweiten Satz waren die Gäste dann wach und besonders in Aufschlag und Annahme stark verbessert. Eva Stevens, die nach dem kurzfristigen grippebedingten Ausfall von Jana Brüning, allein in der Schaltzentrale die Fäden zog konnte ihre Mittelangreifer mehrfach sehenswert in Szene setzen. Lara Kretschmann, die sich im Abschlusstraining noch eine Knöchelblessur zugezogen hatte, bis die Zähne zusammen und rückte auf die Diagonale wo sie vom Gegner nicht zu stoppen war. Obwohl man zwischenzeitlich mit sechs Punkten vorne lag schmolz der Vorsprung noch, aber der Satzausgleich (23:25) brachte die nötige Ruhe. Im dritten Satz setzten sich die Grafschafter Mitte des Satzes mit guten Aufschlägen vom Gegner ab und hatten nur Schwierigkeiten im Block gegen Tea Onkes auf Braunschweiger Seite (18:25). Der Start in den vierten Satz lief so wie das Ende des Dritten. Eine deutliche 5:0 Führung kippte allerdings weil gleich vier Spielerinnen hintereinander ihr Service nicht im gegnerischen Feld unterbrachten. Lohne lief dem Heimteam immer mit ein bis zwei Punkten hinterher und Onkes machte die Big Points zum 25:23 Satzausgleich. Im TieBreak ging Lohne dann mit der 17 jährigen Johanna Muntel aufs Feld die die Gäste vor allem mit einer perfekten Annahme und Feldabwehr nach vorne brachte. Beim Seitenwechsel lag man 8:6 vorne, zeigte aber wieder Nerven am Aufschlag und musste sich äußerst knapp dem erfahrenen Team aus der Löwenstadt geschlagen geben.
„Wir haben heute im Aufschlag ein wenig die Konzentration vermissen lassen und kein Mittel gegen Onkes gefunden, das hat uns dann den möglichen Dreier gekostet. In solchen Situationen fehlt der jungen Mannschaft noch ein bisschen Übersicht und Selbstvertrauen. Wie Lara die Zähne zusammen gebissen hat und Johanna von der Bank ins Spiel gekommen ist war aber schon bemerkenswert und hat gezeigt wie wichtig die Alternativen im Kader sein können.“ war Lohnes Trainer zumindest teilweise mit der Leistung einverstanden. Der Punkt hilft dem Team aber auch weiter um nicht noch in die Relegation zu rutschen.

SV Union Lohne: Eva Stevens, Johanna Muntel, Nele Altendeitering, Sophia Hofschröer, Linda Frese, Sarah Korte, Hanna Diek, Svenja Krieger, Lara Kretschmann, Merle Gossling

25.01.2020

SV Union Lohne - SC Spelle-Venhaus 0:3 / 57:75 (23:25 20:25 14:25)

Spelle nimmt erfolgreich Revanche

Nach vier Siegen in Folge musste der SV Union zuhause eine deutliche und verdiente Niederlage gegen den emsländischen Nachbarn aus Spelle hinnehmen.
Dabei begann die Heimmannschaft mit einer 7:4 Führung und platzierten Aufschlägen. Die Gäste konterten aber direkt und lagen nach eigener Auszeit mit 7:8 vorn. Mitte des Satzes erarbeitete sich Spelle dann eine 10:14 Führung durch gezielte Lobs in die Feldmitte. Diese hielt bis zum 17:23. Sarah Korte sorgte mit guten Aufschlägen dann noch einmal für Spannung und den 23:23 Ausgleich. Die entscheidenden beiden Punkte machte allerdings der Gast (23:25). In Satz zwei startete Spelle gleich mit einer 3:7 Führung. Lohne brachte die Annahme nicht gut genug um das gewohnt schnelle Spiel aufzuziehen und fand im Angriff zu wenig Lösungen. Im Gegensatz dazu trumpfte Lina Köster für Spelle immer mehr auf und hatte dabei auch das nötige Glück, das wenn der Block stand, die Bälle von eben diesem im Seitenaus landeten. Eine 2:0 Satzführung war die logische Konsequenz (20:25). Nach der Satzpause hatte sich das Heimteam viel vorgenommen, bekam die Leistung jedoch nicht aufs Feld. Mitte des Satzes lagen die Gäste mit zehn Punkten in Führung und Lohne enttäuschte vor großer Kulisse zu diesem Zeitpunkt auf der ganzen Linie.
„Wir haben heute mal wieder ein schwächeres Spiel gezeigt. Über Außen war Spelle uns mit Poll und Köster deutlich überlegen. Somit haben sie verdient Revanche für die Hinspielniederlage genommen. Unsere junge Mannschaft ist noch nicht konstant genug und gegen solch einen Gegner muss jeder ans Limit gehen um erfolgreich zu sein“ war das Trainerteam Schöttmer/Nüsse nicht zufrieden mit der gezeigten Leistung. Nun hat man zwei Wochen Zeit um es in Braunschweig wieder besser zu machen.

SV Union Lohne: Eva Stevens, Johanna Muntel, Nele Altendeitering, Sophia Hofschröer, Linda Frese, Sarah Korte, Hanna Diek, Svenja Krieger, Jana Brüning, Merle Gossling