SV Union Lohne 1920 e.V.

SV Union Lohne 1920 e.V.
Jahnstraße 2
49835 Wietmarschen-Lohne

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1. Damen

Regionalliga

von links nach rechts: Lara Kretschmann, Sarah Korte, Jana Krieger, Celine Beel, Eva Stevens, Jennifer Beel, Fenja Brink, Johanna Muntel, Merle Alken, Linda Frese, Sophia Hofschröer, Johanna Nöhring, Merle Gossling, Martina Lambers (Co-Trainerin)

Es fehlt: Harald Nüsse (Trainer)

Kader

Saison 2022 / 2023

Zuspiel: Eva Stevens, Jennifer Beel
Mittelblock: Sophia Hofschröer, Sarah Korte, Johanna Nöhring
Außenangriff: Linda Frese, Jana Krieger, Celine Beel, Merle Alken
Diagonalangriff: Lara Kretschmann, Merle Gossling
Libera:

Fenja Brink, Johanna Muntel

Trainerin: Harald Nüsse, Martina Lambers
   

 


11.09.2022

 1. Damen qualifiziert sich für die nächste Runde des Nordwestdeutschen Pokals

Einstand nach Maß: Johanna Nöhring und Merle Alken

Einen Monat vor Saisonbeginn konnte sich die 1. Damen in der ersten Runde des Nordwestdeutschen Pokals den Turniersieg in Spelle sichern. 
Unter der Leitung von Martina Lambers setzten sich die Lohnerinnen gegen die Regionalligakonkurrenz aus Spelle (25:20, 25:20) und Lathen (25:11, 25:22) jeweils mit 2:0 durch.
Das Team glänzte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. In beiden Spielen wechselte Lambers nach dem gewonnenen ersten Satz komplett durch, was den Spielfluss lediglich im zweiten Satz gegen Lathen ein wenig stocken ließ. Die Lohnerinnen behielten jedoch einen kühlen Kopf und entschieden auch das zweite Spiel gegen stark ersatzgeschwächte Lathenerinnen für sich. Die Neuzugänge Johanna Nöhring und Merle Alken fügten sich nahtlos ins Lohner Team ein. Ebenso erfreulich war, dass Jana Krieger nach ihrer langen Verletzungspause erstmalig wieder auf dem Feld stand!

Am Sonntag, den 9.10., beginnt für die 1. Damen mit einem Auswärtsspiel in Hannover die Regionalligasaison.

25.04.2022

SV Union Lohne - SC Spelle-Venhaus     0:3 / 61:75 (22:25 21:25 18:25)

VfL Lintorf - SV Union Lohne       3:1 / 97:79 (25:16 22:25 25:18 25:20)

Enttäuschender Doppelspieltag

Gleich zweimal musste die erste Damen am Wochenende zu Nachholspielen antreten und hatte in beiden Spielen das Nachsehen.

Gegen den SC Spelle-Venhaus ersetzten die Jugendspieler Merle Alken und Eva Armbrust die fehlenden Celine und Jennifer Beel. Der erste Satz begann am Freitagabend ausgeglichen. Sophia Hofschröer brachte Lohne am Aufschlag mit 19:18 in Front, Spelle konterte jedoch mit Jana Holtel und drehte auf 22:19. Lohne brachte dann nicht mehr genug Druck im Aufschlag und hatte mit einem äußerst löchrigen Block keine Chance die Außenangriffe abzuwehren, sodass die 1:0 Satzführung für die Gäste die logische Folge war. Die Probleme auf Lohner Seite blieben die gleichen und Spelle gewann die langen Ballwechsel, sodass die Zuversicht mehr und mehr schwand. Somit siegten die Gäste letztlich deutlich mit 3:0 und zogen in der Tabelle an den Grafschafterinnen vorbei.

Am Sonntag wollte der SV Union seine Chance beim Tabellensechsten in Lintorf nutzen um noch auf Platz drei der Tabelle zu klettern. Aber auch hier hatte die Osterpause den Lohnerinnen nicht gut getan, sodass man auch hier mit leeren Händen dastand. Man benötigte im ersten Satz einige Zeit um ins Spiel zu kommen und verlor deutlich mit 25:16. In Satz zwei waren die Gäste dann aber bei der Sache und erarbeiteten sich einen deutlichen 14:8 Vorsprung den man bis ins Ziel rettete (22:25). In Satz drei war die Luft bei Lohne schon wieder raus, lediglich Linda Frese verzeichnete ein paar Aufschlagpunkte. In Satz vier brachte Jennifer Beel noch mal frischen Wind ins Lohner Spiel und trug maßgeblich zur schnellen 6:1 Führung bei. Nach einer 20:18 Führung gelang jedoch kein Punkt mehr und ein enttäuschendes Wochenende ohne Punkte ließ eine mutlose Lohner Sechs zurück.

„Leider haben wir die über weite Strecken gute Saison so schwach abgeschlossen und unser Saisonziel noch verfehlt. Aber am meisten ärgert es mich für Svenja Beck, die ihre lange erfolgreiche Karriere im Trikot der Ersten beendete. Diese vorbildliche Spielerin auf die wir immer zählen konnten und die sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hat, hätte einen besseren Abschied verdient gehabt!“ war nicht nur das Team selbst sondern auch der Trainer enttäuscht von der Leistung zum Saisonabschluss.

Union Lohne: Eva Armbrust, Merle Alken, Sophia Hofschröer, Martina Lambers, Fenja Brink, Linda Frese, Jennifer Beel, Eva Stevens, Sarah Korte, Merle Gossling, Lara Kretschmann, Svenja Beck, Johanna Muntel

03.04.2022

SV Union Lohne - Tuspo Weende 2:3 / 105:103 (25:22 25:16 21:25 23:25 11:15)

Meister hat die besseren Nerven

MVPs Sarah Korte und Kornelia Rambo

Der mit dem letzten Aufgebot angereiste Regionalligameister Tuspo Weende hat auch in seinem letzten Saisonspiel in Lohne seine Klasse unter Beweis gestellt. Dabei profitierte er auch davon das der SV Union Lohne Nerven zeigte und sein Niveau im Laufe der Partie nicht halten konnte.

Weende begann mit lediglich sieben einsatzfähigen Spielerinnen von Beginn an konzentriert und erspielte sich eine 18:13 Führung weil das Heimteam lediglich im Block auf Augenhöhe war, im Angriff aber noch ein wenig unsicher. Mit der Einwechselung der kurzfristig angereisten Merle Gossling und Jennifer Beel sowie einer Aufschlagserie von Sophia Hofschröer wendete sich das Blatt. Das Heimteam ging 23 :21 in Führung und brachte den Satz mit 25.22 nach Hause. Im zweiten Satz gesellte sich zu den sehr guten Mittelblockern auch mehr Angriffs- und Aufschlagpower. Eine zwischenzeitliche 17:9 Führung und der Gewinn des zweiten Satzes waren die Folge. Im dritten Satz steigerten sich die Gäste in der Annahme und waren dem SV Union die ganze Zeit auf den Fersen. Beim Stand von 21:19 sah es nach einem 3:0 Sieg aus, aber Weende drehte den Spieß um und Pauline Dörsch am Weender Aufschlag brachte den Gästen ihren ersten Satz (21:25). Im vierten Satz lagen die Damen aus dem Göttinger Stadtteil dann den ganzen Satz über vorn und brachten den Satz knapp mit 23:25 ins Ziel. Merle Gossling verließ Union zur Arbeit und gleichzeitig der Mannschaft der Mut. Die Göttingerinnen agierten weiterhin clever und mit viel Druck während Lohne zu viele Bälle nur zurück spielte. Folgerichtig ging der TieBreak an den Meister und dem Heimteam blieb nur ein Punkt. „Weende spielt mit der letzten Kapelle trotzdem mutig und clever sein Ding. Eigentlich haben wir heute zwei Punkte verloren und können uns ein Beispiel am Gegner nehmen der immer an sich geglaubt hat.“ war Lohnes Trainer Harald Nüsse mit dem Ergebnis unzufrieden. „Wir arbeiten weiter an unserer mentalen Stärke, der Rest klappt über weite Strecken schon ganz gut.“ richtete er den Blick aber sofort wieder nach vorn auf die beiden noch ausstehenden Spiele Ende April.

Union Lohne: Sophia Hofschröer, Martina Lambers, Fenja Brink, Linda Frese, Jennifer Beel, Eva Stevens, Sarah Korte, Merle Gossling, Lara Kretschmann, Svenja Beck, Johanna Muntel, Celine Beel

27.03.2022

USC Braunschweig - SV Union Lohne 2:3 (21:25 24:26 25:20 25:21 16:18)

Siegesserie 2022 fortgesetzt

Beim Tabellendritten in Braunschweig holte der SV Union den zweiten Sieg in dieser Woche. Nach dem Derbysieg musste man aber eine Schippe drauflegen und brauchte im fünften Satz gute Nerven und das Quäntchen Glück um knapp mit 16:18 zu gewinnen.

Von den Strapazen der Anfahrt war im 1. Satz nichts zu spüren, Lohne startete hellwach. Konzentration und Mut beim Aufschlag, sowie eine stabile Annahme brachten die Gäste schnell zwischenzeitlich mit 20:12 nach vorn und sicherten sich den ersten Satz mit 25:21. Im zweiten Satz bot sich dem lautstarken Anhang des USC das gleiche Bild. 23:16 lag man zum Satzende vorn als man erstmals Nerven zeigte. MVP Sophie Bente glich zum 23:23 aus und Lohne benötigte noch zwei Satzbälle für einen lange Zeit souverän geführten Satz.
Das Heimteam fand jetzt zusehends besser ins Spiel und Lohne ließ den Aufschlagsdruck vermissen. Gleichzeitig stellte sich Braunschweig auf die Lohner Nadelstiche mit kurz gelegten Bällen taktisch gut ein, sodass sie den dritten Satz mit 25:20 für sich entschieden. In den vierten Satz starteten die Grafschafterinnen mit einer 9:3 Führung und es sah nach drei möglichen Punkten aus. Kurze Zeit später musste die erste Auszeit für Lohne her, da der USC mit 12:10 in Führung ging. Die wackelige Annahme gepaart mit zu wenig Durchschlagskraft im Angriff führte dann zum 2:2 Satzausgleich (25:21).
Der alles entscheidende TieBreak begann alles andere als gut für die Gäste und als das Schiedsrichtergespann einen starken Lineangriff von Celine Beel fälschlicherweise im Aus sah musste man mit einem 8:4 Rückstand die Seiten wechseln. Eine stabile Annahme und Eva Stevens mit guten Aufschlägen brachten Lohne mit 10:9 nach vorn. Superspannend musste der Satz sogar noch in die Verlängerung gehen und MVP Linda Frese brachte den dritten Matchball mit einem starken Einerblock direkt auf des Gegners Boden. Gemeinsam mit den Kuscheltieren von Ida und Matti Lambers feierte der SV Union seine starken Nerven und die zwei Punkte beim starken USC Braunschweig.
„Wir verlieren leider immer wieder den Mut und haben Schwächephasen die uns von einem absoluten Spitzenteam noch unterscheiden, aber wie wir in den fünften Satz zurück gekommen sind „Hut ab“ darauf lässt sich doch aufbauen! Mit unseren drei Nachholspielen können wir vielleicht noch weiter in der Tabelle nach vorn kommen.“ waren Trainer Harald Nüsse und sein Co Heinrich Stevens am späten Samstabend froh darüber die zwei Punkte auf die lange Heimreise mitnehmen zu können.

Union Lohne: Sophia Hofschröer, Martina Lambers, Fenja Brink, Linda Frese, Jennifer Beel, Eva Stevens, Sarah Korte, Merle Gossling, Lara Kretschmann, Svenja Beck, Johanna Muntel, Celine Beel

23.03.2022

SV Wietmarschen - SV Union Lohne        1:3 / 86:92 (23:25 22:25 25:17 16:25)

Union gewinnt auch das Rückspiel

Den vorzeitigen Klassenerhalt gesichert hat sich der SV Union Lohne im Nachhohlspiel beim SV Wietmarschen, der nun am kommenden Samstag versuchen muss den letzten Platz noch zu verlassen.
Am ungewohnten Dienstagabend entwickelte sich ein spannendes Spiel in dem das Heimteam im ersten Satz lange die Nase vorn hatte. Zum Satzende hatten die Nachbarn das nötige Glück, welches fehlt wenn man im Tabellenkeller steht, und entschieden den Satz mit 25:23 für Lohne.
Im zweiten Satz brachte Dana Kolthoff am Aufschlag die Wietmarscher mit 8:2 nach vorn. Dem wollte Lara Kretschmann auf Lohner Seite nicht nachstehen und sorgte erst für den 11:11 Ausgleich und bei ihrem zweiten Auftritt am Aufschlag für die vorentscheidende 23:17 Gästeführung. Mit der sicheren 2:0 Satzführung schwand die Sicherheit beim SV Union dahin. Bei der ersten Auszeit lag man noch 12:11 vorn, kurz danach bei der zweiten schon 13:17 hinten. „Ich habe schon bei der 9:6 Führung gesehen, dass Sand im Getriebe meiner Mannschaft ist aber ich konnte sie nicht wieder in die Spur bekommen“ war Trainer Harald Nüsse ratlos über den Satzverlust im dritten Satz.
Im vierten Satz war Union Lohne wieder in der Spur, das Niveau der Partie aber nicht mehr auf der Höhe der ersten beiden Sätze. MVP Lara Kretschmann legte nun aber ihre einzige Schwäche ab und schnappte sich auch die Angriffe des SVW reihenweise im Block. Obwohl viele Gäste aus Lohne angereist waren kam zwar keine rechte Derbystimmung auf allerdings konnte man mit dem klaren Satzgewinn (25:16) alle drei Punkte mit nach Hause nehmen.
„Diese Schwächephasen wie im dritten Satz müssen wir unbedingt abstellen, da verschenken wir unnötig Energie und Punkte. Mit dem Dreier brauchen wir aber jetzt nicht mehr nach hinten schauen und wollen uns Samstag in Braunschweig für die Hinspielniederlage revanchieren“ wandte die Langzeitverletzte Jana Krieger auf der Bank sofort den Blick nach vorn.

Union Lohne: Änne Assies, Merle Alken, Martina Lambers, Fenja Brink, Linda Frese, Jennifer Beel, Eva Stevens, Sarah Korte, Merle Gossling, Lara Kretschmann, Svenja Beck, Johanna Muntel, Celine Beel